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Hightech-Zahnmedizin für besondere Ansprüche

Abdrü­cke beim Zahn­arzt — eine Hor­ror­vor­stel­lung für vie­le Pati­en­ten. Unan­ge­neh­me Zahn­ab­for­mun­gen zur Her­stel­lung hoch­prä­zi­ser kera­mi­scher Ein­la­ge­fül­lun­gen und Teil­kro­nen gehö­ren der Ver­gan­gen­heit an. Die Exper­ten der Dr. Jung Zahn­kli­nik klä­ren auf, inwie­weit die high­tech Zahn­re­stau­ra­ti­on vie­le Vor­tei­le für die Pati­en­ten bie­ten kann.

Wer kennt das nicht? Ein Zahn ist soweit zer­stört, dass er nur noch mit einem Inlay oder einer Teil­kro­ne bzw. Kro­ne zu erhal­ten ist. Das kos­tet den Pati­en­ten min­des­tens zwei Sit­zun­gen beim Zahn­arzt abge­se­hen von dem Tra­gen eines Pro­vi­so­ri­ums bis zur Ein­glie­de­rung der defi­ni­ti­ven Ver­sor­gung.

Zahnrekonstruktionen in nur einer Sitzung

Das muss heut­zu­ta­ge aller­dings nicht mehr sein: “Eine in Deutsch­land vor ca. 30 Jah­ren erst­mals erprob­te Tech­nik hat sich mitt­ler­wei­le zu einem digi­ta­len High­tech-Ver­fah­ren ent­wi­ckelt, das ermög­licht in nur einer Sit­zung hoch­prä­zi­se, ele­gan­te und extrem halt­ba­re Zahn­re­kon­struk­tio­nen her­zu­stel­len”, erklärt Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Tho­mas Jung, Spe­zia­list für com­pu­ter­ge­stütz­te Zahn­heil­kun­de der Dr. Jung Zahn­kli­nik in Pfungstadt. Wann ist die­ses Ver­fah­ren indi­ziert? Der Zer­stö­rungs­grad eines Zah­nes gibt Auf­schluss dar­über, ob das Cerec-Ver­fah­ren sinn­voll und indi­ziert ist.

Biokompatibilität und schöne Ästhetik inklusive

Bei dem CEREC-Ver­fah­ren han­delt es sich um Rekon­struk­tio­nen mit einem der bio­kom­pa­ti­bels­ten Mate­ria­li­en in der Zahn­me­di­zin. Das ist für die Gesund­heit der Pati­en­ten sehr gut, denn mit andern Mate­ria­len sehen wir hier bei uns in der Zahn­kli­nik in Pfungstadt und auch an unse­rem neus­ten Stand­ort in Frank­furt, immer mehr Pati­en­ten mit All­er­gi­en oder Unver­träg­lich­kei­ten. Vor allem auf ande­re zahn­ärzt­li­che Mate­ria­li­en, wie z.B. Amal­gam oder Kunst­stof­fe, reagie­ren vie­le Men­schen inzwi­schen all­er­gisch. Auch der ästhe­ti­sche Anspruch unse­rer Pati­en­ten ist nicht zu ver­nach­läs­si­gen.

CEREC Inlays – schnell, unkompliziert, höchst präzise

CEREC-Inlays bie­ten eine schnel­le, unkom­pli­zier­te, höchst prä­zi­se Alter­na­ti­ve zu labor­ge­fer­tig­ten Rekon­struk­tio­nen. Ver­fär­bun­gen, Rand­spalt­bil­dung oder Sekun­där­ka­ri­es, wie sie bei­spiels­wei­se bei Kunst­stoff­fül­lun­gen auf­tre­ten kön­nen, wer­den zuver­läs­sig ver­hin­dert. Da die Anzahl der Pati­en­ten mit teil­wei­se extre­mem Wür­ge­reiz stän­dig zunimmt, bie­tet sich auch hier das CEREC-Ver­fah­ren an. Um ihnen qua­li­ta­tiv und ästhe­tisch ein­wand­freie Ver­sor­gun­gen zu lie­fern, sind unse­re CEREC-Gerä­te in stän­di­gem Gebrauch und in der moder­nen Zahn­me­di­zin nicht mehr weg­zu­den­ken. Ein wei­te­rer Vor­teil ist der Zeit­fak­tor. Statt in meh­re­ren Sit­zun­gen, ist die gan­ze Behand­lung in ca. 60 Min erle­digt. Eine beein­dru­cken­de Metho­de. Dr. Tho­mas Jung erklärt die Tech­nik in kur­zen Wor­ten: “Eine klei­ne Kame­ra, die in den Mund gehal­ten wird, nimmt mit­tels einer klei­nen Leucht­di­ode feins­te Details der Zahn­ka­vi­tät mit der Prä­zi­si­on von ca. einem 19-tau­sends­tel Mil­li­me­ter auf. Der digi­ta­le Daten­satz wird per Funk an eine Fräs­ma­schi­ne geschickt, die in 5 bis 10 Minu­ten das Inlay oder die Teil­kro­ne mit fan­tas­ti­scher Qua­li­tät schleift. Eine her­vor­ra­gen­de Tech­nik, die auch unse­re Pati­en­ten immer wie­der begeis­tert.”

Lange Haltbarkeit

Wie oft müs­sen die­se Inlays aus­ge­tauscht wer­den? Stu­di­en zei­gen, dass bei 18 Jah­re alten Inlays noch ca. 90% völ­lig intakt sind. Wir von der Dr. Jung Zahn­kli­nik, die die­ses Ver­fah­ren seit Jah­ren durch­füh­ren, gehen davon aus, dass CEREC-Zahn­ersatz auch 20, 30 oder noch mehr Jah­re hal­ten wird.

17. Februar 2017