City-Passage 1-6, 64319 Pfungstadt
06157 / 60 50

Wir neh­men unse­re sozia­le Ver­ant­wor­tung

als Ärz­te sehr ernst.”

– Dres. Jung

JEDE HILFE ZÄHLT

Wir neh­men unse­re sozia­le Ver­ant­wor­tung als Ärz­te sehr ernst und haben es uns daher seit vie­len Jah­ren zur Auf­ga­be gemacht, Gutes zu tun und ver­schie­de­ne Hilfs­pro­jek­te im nahen und wei­ten Umfeld zu unter­stüt­zen. Jedes die­ser Pro­jek­te ist uns per­sön­lich sehr wich­tig und wir freu­en uns, dass wir dazu bei­tra­gen kön­nen gemein­sam tol­le Fort­schrit­te zu erzie­len.

Stark sein #Für­Eli­sa
Im Kampf gegen Leuk­ämie hat die Dr. Jung Zahn­kli­nik die­se außer­ge­wöhn­li­che Pati­en­tin Eli­sa H. mit den uns zur Ver­fü­gung ste­hen­den Mit­teln vie­le Jah­re unter­stützt. Dar­aus ist auch unser Enga­ge­ment für die DKMS Deutsch­land und der damit ver­bun­de­nen Spen­den­auf­ruf auf Face­book im Dezem­ber 2018 ent­stan­den.

För­der­ver­ein Darm­städ­ter Kin­der­kli­ni­ken Prin­zes­sin Mar­ga­ret e.V.
Seit vie­len Jah­ren setzt sich die­ser Ver­ein für die gro­ßen und klei­nen Wün­sche der Pati­en­ten, Eltern, Ärz­ten und The­ra­peu­ten tat­kräf­tig ein, damit der Auf­ent­halt in den Darm­städ­ter Kin­der­kli­ni­ken Prin­zes­sin Mar­ga­ret für die klei­nen Pati­en­ten und deren Eltern effek­tiv und so ange­nehm wie mög­lich gestal­tet wer­den kann.

UNICEF – für jedes Kind
Unicef hilft gemein­sam mit vie­len Unter­stüt­zern, die Welt für Kin­der zu ver­bes­sern. Damit jedes Kind über­le­ben und sich gut ent­wi­ckeln kann.

Ame­ri­can Can­cer Socie­ty (ACS)
ACS ist eine über­re­gio­na­le, auf der Gemein­schaft beru­hen­de frei­wil­li­ge Gesund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on aus den USA, die dazu bestimmt ist, Krebs als ein Haupt­ge­sund­heits­pro­blem aus der Welt zu schaf­fen.

Plan Inter­na­tio­nal
Mit der Über­nah­me einer Kin­der­pa­ten­schaft geben Sie Ihrem Paten­kind die Chan­ce auf eine selbst­be­stimm­te Kind­heit und eine bes­se­re Zukunft. Sie tra­gen dazu bei, dass die Kin­der bes­ser ver­sorgt und geschützt wer­den kön­nen und die Mög­lich­keit haben, zur Schu­le zu gehen.

DKMS Deutsch­land
Im Jahr 1991 ver­stirbt Mech­tild Harf, die Ehe­frau des Grün­ders Dr. Peter Harf, an den Fol­gen ihrer Leuk­ämie­er­kran­kung. Peter Harf ver­sprach sei­ner Frau, sich dafür ein­zu­set­zen, für jeden Blut­krebs­pa­ti­en­ten einen pas­sen­den Stamm­zell­spen­der zu fin­den. Zu die­sem Zeit­punkt waren in Deutsch­land ledig­lich 3.000 Men­schen als poten­zi­el­le Stamm­zell­spen­der erfasst. Das Han­deln der DKMS ist lang­fris­tig aus­ge­rich­tet auf die Erfül­lung der Visi­on: Wir besie­gen Blut­krebs. Auf dem Weg dahin ist schon viel geschafft wor­den, aber noch ist der Blut­krebs nicht besiegt. Des­halb wird täg­lich mit Hoch­druck dar­an gear­bei­tet, immer bes­ser zu wer­den und noch mehr Pati­en­ten zu ret­ten.

VITA e.V. Assis­tenz­hun­de
Seit 2000 setzt sich der Ver­ein VITA e.V. Assis­tenz­hun­de für die Aus­bil­dung von Assis­tenz­hun­den ein. Die Hälf­te der über 60 VITA-Teams sind Kin­der­teams. Der Ver­ein hat es sich zur Auf­ga­be gemacht Kin­dern, Jugend­li­chen und Erwach­se­nen mit Behin­de­rung einen Assis­tenz­hund zur Sei­te zu stel­len und ihnen so zu mehr Lebens­freu­de und Unab­hän­gig­keit zu ver­hel­fen.

NITYA SEVA e.V.
1998 grün­de­te Claus von der Fink aus Bens­heim den gemein­nüt­zi­gen Ver­ein NITYA SEVA und wid­met seit­her sei­ne gesam­te Frei­zeit die­sem Pro­jekt. Die­ser Ver­ein gewährt Stra­ßen-, Slum-, Bahn­steig- und Wai­sen­kin­dern sowie kran­ken Kin­dern in Indi­en umfas­sen­de Hil­fe und ein neu­es, behü­te­tes Zuhau­se. Außer­dem wer­den die Kin­der medi­zi­nisch ver­sorgt, geimpft und genie­ßen eine Schul­bil­dung. In den 3 Kin­der­hei­men von NITYA SEVA leben heu­te über 200 Kin­der.

Anker für Nepal – Ralf Bau­er
„Anker für Nepal“ setzt sich für Opfer des Erd­be­bens Anfang 2015 in Nepal ein und folgt damit der Initia­ti­ve zum Spen­den­auf­ruf des deut­schen Schau­spie­lers Ralf Bau­er. Die Auf­ga­be besteht dar­in Spen­den zu sam­meln, um die Zukunft der Nepa­le­sen in ihrem Land nach dem Erd­be­ben zu sichern. Das Anker-Arm­band als Sym­bol für die Soli­da­ri­tät und Unter­stüt­zung ist gegen 10 Euro erhält­lich und die Sum­me fließt als Spen­de zu 100% und ohne jeg­li­chen Abzug in die Cha­ri­ty Pro­jek­te.

Kin­de­r­oa­se Lombok/Indonesien
Die Lebens­si­tua­ti­on der armen Bevöl­ke­rungs­schicht in Indo­ne­si­en, spe­zi­ell auf der Insel Lom­bok, wird durch seit 1998 andau­ern­de Kri­sen immer bedrü­cken­der. Vie­le Kin­der müs­sen schon sehr früh eine gro­ße Ver­ant­wor­tung für ihre Fami­li­en tra­gen. Sie ver­mis­sen Zuwen­dung und sind emo­tio­nal wie kör­per­lich schlecht ver­sorgt. Die Kin­de­r­oa­se möch­te ihnen eine Kind­heit geben, sie schüt­zen und unter­stüt­zen — für eine bes­se­re Zukunft. Nur dann haben sie eine Chan­ce auf ein bes­se­res Leben als das ihrer Eltern.