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Nächtliches Zähneknirschen kann Tagesmüdigkeit und Verspannungen verursachen

Knir­schen ist nicht nur läs­tig und stört den Schlaf, son­dern kann auch ernst­haf­te gesund­heit­li­che Fol­gen nach sich zie­hen. Die kom­pe­ten­ten Ärz­te der Zahn­kli­nik sind die rich­ti­gen Ansprech­part­ner, wenn es um die Über­win­dung die­ses oft über Jah­re bestehen­den Pro­blems geht.

Zäh­ne­knir­schen, auch Bru­xis­mus genannt, gehört zu den Kie­fer­be­schwer­den und macht sich bei den Betrof­fe­nen vor allem tags­über durch eine Viel­zahl von Sym­pto­men bemerk­bar

Wer also bei­spiels­wei­se unter uner­klär­li­chen Ohr­ge­räu­schen, Kopf­schmer­zen oder Ver­span­nun­gen an den Kie­fer­ge­len­ken lei­det, soll­te unbe­dingt die Zahn­kli­nik zur wei­te­ren dia­gnos­ti­schen Abklä­rung auf­su­chen. Hier kann schnell und kom­pe­tent fest­ge­stellt wer­den, ob ein Zäh­ne­knir­schen für die Beschwer­den ursäch­lich ist. Seit län­ge­rer Zeit bestehen­des, nächt­li­ches Zäh­ne­knir­schen hin­ter­lässt an den Zäh­nen ein­deu­ti­ge Spu­ren, die nur der Zahn­arzt erken­nen kann.

Unbehandeltes Zähneknirschen kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen

In aus­ge­präg­ten Fäl­len lie­gen das soge­nann­te Den­tin und damit die Ner­ven­lei­tun­gen frei, sodass in der Fol­ge die Zäh­ne immer noch emp­find­li­cher wer­den“, weiß Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Tho­mas Jung der Dr. Jung Zahn­kli­nik in Pfungstadt und Frank­furt. Spä­tes­tens jetzt soll­te im Inter­es­se des Pati­en­ten schnellst­mög­lich Abhil­fe geschaf­fen wer­den. Denn es ist tat­säch­lich so, dass durch stän­dig auf­ein­an­der rei­ben­de Zäh­ne die Zahn­hart­sub­stanz bis zum Ner­ven­ka­nal zer­stört wer­den kann. Außer­dem kann durch Reduk­ti­on der Biss­hö­he das Kie­fer­ge­lenk stark geschä­digt wer­den. Soweit soll­te es jedoch gar nicht erst kom­men. Die Ursa­chen für einen Bru­xis­mus kön­nen viel­fäl­tig sein, nicht immer muss jedoch eine Fehl­stel­lung der Zäh­ne oder des Kie­fers dahin­ter­ste­cken. Denn in nicht weni­gen Fäl­len hat das nächt­li­che Knir­schen auch mit den eige­nen Lebens­um­stän­den zu tun. Stän­di­ge pri­va­te oder beruf­li­che Über­for­de­rung und nega­ti­ver Stress kön­nen Bru­xis­mus eben­falls för­dern. Die Ursa­chen­for­schung ist also nicht unbe­dingt ein­fach und erfor­dert von den Exper­ten der Zahn­kli­nik eine gute dia­gnos­ti­sche Wahr­neh­mung in jedem Ein­zel­fall. Um die aku­ten Beschwer­den zu lin­dern, kann eine spe­zi­el­le Auf­biss­schie­ne sinn­voll sein, damit die Zäh­ne nachts bes­ser geschützt sind.

Ist die Ursa­che für Bru­xis­mus gefun­den, kann Abhil­fe geschaf­fen wer­den

Liegt eine Schief­stel­lung des Kie­fer­ge­len­kes vor, dann kann die­se eben­falls durch eine spe­zi­ell ange­fer­tig­te Schie­ne in vie­len Fäl­len beho­ben wer­den. Auch eine Phy­sio­the­ra­pie kann in man­chen Fäl­len ange­zeigt sein, damit Ver­span­nun­gen in der Kie­fer­mus­ku­la­tur nach­hal­tig gelo­ckert wer­den kön­nen. Wenn das nächt­li­che Zäh­ne­knir­schen nach­weis­lich auch mit psy­cho­lo­gi­schen Pro­ble­men zusam­men­hängt, dann soll­te auch eine Psy­cho­the­ra­pie in Erwä­gung gezo­gen wer­den. Bei nega­ti­vem Stress kön­nen jedoch auch bereits klei­ne Ver­hal­tens­än­de­run­gen im All­tag gro­ße Effek­te erzie­len. Psy­cho­lo­gen emp­feh­len, sich ver­stärkt den eige­nen Gefüh­len zuzu­wen­den und die­se so gut es geht wahr­zu­neh­men. Nega­ti­ve Gefüh­le, die zunächst ver­drängt wer­den, füh­ren näm­lich in der Fol­ge häu­fig zu einer Ver­span­nung der Hals, ‑Nacken- und Kie­fer­mus­ku­la­tur. Dies wie­der­um berei­tet aber den Boden für nächt­li­ches Zäh­ne­knir­schen. Wer also stän­dig unter uner­klär­li­chen Kopf­schmer­zen oder mus­ku­lä­ren Ver­span­nun­gen im Nacken oder im Gesichts­be­reich lei­det, soll­te früh­zei­tig sei­nen Zahn­arzt auf­su­chen, um einer Chro­ni­fi­zie­rung der Beschwer­den vor­zu­beu­gen.

Überragende Testergebnisse – eine Weltneuheit

Durch das Fraun­ho­fer Insti­tut getes­tet: Die Prof. Dr. Jung Zahn­creme lässt die Kon­kur­renz weit hin­ter sich! Die Ergeb­nis­se haben sogar unse­re eige­nen hohen Erwar­tun­gen weit über­trof­fen. Unter­sucht wur­den ins­be­son­de­re die Rei­ni­gungs­leis­tung der Prof. Dr. Jung Zahn­creme und der Abrieb, der durch das Zäh­ne­put­zen beim Zahn­schmelz ent­steht. Durch eine wis­sen­schaft­li­che Test­rei­he konn­ten unse­re eige­nen hohen Erwar­tun­gen sogar noch über­trof­fen wer­den: Der Abrieb am Zahn­schmelz ist durch die Prof. Dr. Jung Zahn­creme ganz beson­ders gering und kaum noch vor­han­den. Die Prof. Dr. Jung Zahn­creme wur­de als außer­ge­wöhn­lich sen­si­tiv ein­ge­stuft. Aber ganz beson­ders revo­lu­tio­när ist, dass die Zahn­creme trotz ihrer sanf­ten Rei­ni­gung auch noch sen­sa­tio­nell gut rei­nigt. Das ein­zig­ar­ti­ge und zum Patent ange­mel­de­te Soft-Clean-Sys­tem der Prof. Dr. Jung Zahn­creme ist somit eine abso­lu­te Welt­neu­heit und die Zukunft der Zahn­pfle­ge! Über­zeu­gen Sie sich selbst.

3. April 2017