Korea­ni­sche Zahn­ärz­te und Kli­nik­lei­ter, die im Rah­men der IDS (Inter­na­tio­na­le Den­tal Schau) nach Deutsch­land gereist sind, besu­chen die Zahn­kli­nik Jung, um sich ein Bild von moderns­ter, deut­scher Zahn­me­di­zin machen zu kön­nen. Bei die­sem Besuch wur­de deut­lich, dass es inner­halb der Zahn­me­di­zin zwi­schen den ver­schie­de­nen Kul­tu­ren vie­le Unter­schie­de, aber eben­so Gemein­sam­kei­ten gibt.

In Korea gilt bei­spiels­wei­se die Regel “Wer kein vol­les War­te­zim­mer hat, der ist nicht erfolg­reich”. Daher waren die asia­ti­schen Gäs­te sehr erstaunt dar­über, wie wich­tig es für die Zahn­kli­nik Jung ist, die War­te­zei­ten mög­lichst kurz zu hal­ten und den Besuch beim Zahn­arzt so ange­nehm wie mög­lich zu gestal­ten. Sehr beein­druckt waren die Gäs­te auch über den tech­ni­schen Fort­schritt und die damit ver­bun­de­nen High-Tech-Gerä­te. Gera­de auch das inte­grier­te Labor im glei­chen Haus hat sie sehr fas­zi­niert, so dass die Arbeits­wei­se unse­rer Zahn­tech­ni­ker genau­es­tens begut­ach­tet wur­de.

Eben­so wie die Tech­nik, hat den Korea­nern aber auch das Design der Zahn­kli­nik Jung gefal­len. “Hier sieht es eher aus wie in einem Muse­um, einer Kunst­ga­le­rie oder einem Hotel, aber nicht wie in einer Kli­nik. So füh­le ich mich hier wohl”, äußer­te sich ein Kli­nik­lei­ter über­rascht.