FAQ

Gerne beant­worten wir hier einige der häu­fig gestell­ten Fra­gen für Sie. Soll­ten Sie weit­ere Infor­ma­tio­nen wün­schen, kön­nen Sie uns natür­lich jed­erzeit kon­tak­tieren.

Was ist die Privatpraxis in Frankfurt?

Die exk­lu­siv­en Räum­lichkeit­en in der Goethes­traße sind speziell für Pri­vat­pa­tien­ten oder Pri­vatzahler ein­gerichtet wor­den. Hier liegt der Fokus noch mehr auf ein­er aus­führlichen Diag­nos­tik und Beratung, die über die üblichen Kassen­leis­tun­gen hin­aus­ge­ht. Allerd­ings wer­den diese Leis­tun­gen auch für Pri­vat­pa­tien­ten oder Pri­vatzahler in Pfungstadt ange­boten und erbracht, wenn unsere Patien­ten dies wün­schen. Für eine sichere und erfol­gre­iche Behand­lung ist dies in vie­len Fällen unumgänglich.

Was ist Dr. Jung Zahnklinik FIRSTCLASS?

Unsere exk­lu­sive Luxu­sein­rich­tung Dr. Jung Zahn­klinik FIRSTCLASS umfasst viele beson­dere Ser­vices, die speziell für Patien­ten mit einem engen Ter­minkalen­der und wenig Zeit für sich selb­st abges­timmt sind. Oder für alle, die sich ein­fach etwas gön­nen möcht­en: Unser Chauf­feur holt Sie vom Bahn­hof oder vom Flughafen ab und bringt Sie direkt in unsere Zahn­klinik in Pfungstadt (nahe des Frank­furter Flughafens) oder zu unserem zweit­en Stan­dort in der Goethes­traße 34 in Frank­furt. In Ihrem pri­vat­en Wartez­im­mer fernab aller Hek­tik kön­nen Sie sich entspan­nen und erholen. Bei größeren Behand­lun­gen oder auf Wun­sch ste­ht Ihnen in unser­er Patien­ten­suite medi­zinis­ches Fach­per­son­al rund um die Uhr zur Seite. Gerne organ­isieren wir aber auch die Über­nach­tung in einem unser­er nahegele­ge­nen Part­ner­ho­tels für Sie. Sie wer­den bestens betreut und müssen sich um nichts küm­mern.

Brauche ich wirklich eine professionelle Zahnreinigung?

Für die Entste­hung oraler Erkrankun­gen wie Karies, Zah­n­fleis­chentzün­dun­gen oder Par­o­don­ti­tis spielt der bak­terielle Zahn­be­lag eine entschei­dende Rolle. Durch den Stof­fwech­sel der Bak­te­rien wer­den Nahrungs­be­standteile zu Säuren abge­baut. Dies bewirkt bei dauer­hafter Ein­wirkung eine Entkalkung der Zahn­hart­sub­stanz und eine Entzün­dung des Zah­n­fleischs, häu­fig mit unan­genehmem Mundgeruch gekop­pelt. Unsere Spezial­istin­nen im Bere­ich der pro­fes­sionellen Zah­n­reini­gung (PZR) oder Indi­vid­u­al­pro­phy­laxe (IPX) reini­gen Ihre Zähne gründlich und inten­siv. Sie kön­nen auf­grund ihrer Erfahrung und Exper­tise harte und ver­färbte Beläge (Plaque) und die damit ein­herge­hen­den Bak­te­rien effek­tiv­er beseit­i­gen, als Sie dies selb­st bei der häus­lichen Zah­npflege erre­ichen kön­nen. Wir empfehlen daher eine pro­fes­sionelle Zah­n­reini­gung min­destens hal­b­jährlich durch­führen zu lassen.

Wie oft sollte ich zur Vorsorge gehen?

Die zah­närztliche Kon­trolle sollte min­destens ein­mal pro Jahr stat­tfind­en, um kar­iöse Defek­te oder Zah­n­fleis­chentzün­dun­gen frühzeit­ig zu erken­nen und zu behan­deln, bevor sie größere Schä­den anricht­en kön­nen. Opti­mal ist es, wenn mit jed­er pro­fes­sionellen Zah­n­reini­gung auch direkt ein Kon­troll­ter­min bei Ihrem Zah­narzt vere­in­bart wird. Dies spart Ihnen Zeit und Ihre Zähne sind unter regelmäßiger Beobach­tung.

Welche Bestandteile sollte eine Zahncreme haben?

Grund­sät­zlich hil­ft jede Zah­n­pas­ta, Essen­sreste und andere Ablagerun­gen von den Zäh­nen zu ent­fer­nen. Dadurch wer­den Erkrankun­gen im Mundraum vorge­beugt und für einen frischen Atem gesorgt. Beson­ders wichtige Inhaltsstoffe sind Flu­o­ride. Diese sind bei fast allen Zah­n­cremes vertreten. Flu­o­ride stärken den Zahn­schmelz, indem sie ihn mit wichtigem Flu­or ver­sor­gen und somit unsere Zähne härter und wider­stands­fähiger z.B. gegen Karies wer­den. Des Weit­eren bein­hal­ten Zah­n­cremes in kleinen Men­gen Ten­side, die für das Schäu­men sor­gen. Durch sie kann sich die Zah­n­pas­ta mit ihren Wirk­stof­fen gut im Mundraum und auf allen Zäh­nen gle­ich­mäßig verteilen, so dass Plaque wirk­sam ent­fer­nt wird. Vor­sicht ist allerd­ings bei Zah­n­cremes geboten, die einen Aufhel­lungsef­fekt ver­sprechen. Diese kön­nen kleine Schleifkör­p­er enthal­ten, die dann den Zahn­schmelz wie Schmirgel­pa­pi­er angreifen. Wer seine Zähne scho­nend aufhellen möchte, der sollte bess­er seinen Zah­narzt auf­suchen. Zusät­zlich zu den bish­er genan­nten Inhaltsstof­fen beste­ht eine Zah­n­pas­ta noch aus ver­schiede­nen Sub­stanzen: diese dienen der Verbesserung des Zahn­schmelzes, haben eine antibak­terielle Wirkung und sor­gen für einen frischen Geschmack.

Was ist Parodontose und warum ist es so gefährlich?

Par­o­don­tose ist der volk­stüm­liche Begriff für die Par­o­don­ti­tis, die eine akute oder chro­nis­che Entzün­dung des Zahn­hal­teap­pa­rats beschreibt. Zu diesem gehören das Zah­n­fleisch, die knöch­erne Umge­bung, die Wurzel­haut und die Wurzel­haut­fasern. Die Entzün­dung wird durch Bak­te­rien aus­gelöst, die sich in den Zah­n­fleis­chtaschen und den Zahnzwis­chen­räu­men ansiedeln. Durch den Angriff der Bak­te­rienen­zyme auf die Wurzel­haut, die Stütz­fasern des Zahnes und den Kiefer­knochen reagiert das Immun­sys­tem mit ein­er Entzün­dungsreak­tion. Dies soll die Bak­te­rien zer­stören. Diese Entzün­dung kann jedoch weitre­ichende Auswirkun­gen auf viele Teile des Organ­is­mus haben. Mund­hy­giene, Alter, All­ge­meinzu­s­tand, Lebensstil und genetis­che Prädis­po­si­tion des Patien­ten bee­in­flussen den Schw­ere­grad dieser Erkrankung.

Bei jedem Men­schen ist das Risiko, an Par­o­don­ti­tis zu erkranken, unter­schiedlich hoch. Die Früherken­nung ist das beste Mit­tel, Par­o­don­ti­tis zu unterbinden bzw. in einem frühen Sta­di­um zu stop­pen. Hochmod­erne Tests helfen dabei, Risiken aufzuzeigen, bevor irre­versible Schä­den ent­standen sind. Dem Zah­n­ver­lust und dem somit erforder­lichen Zah­n­er­satz kann somit wirkungsvoll vorge­beugt wer­den.

Welche Bakterienspezies gibt es im Bereich Parodontitis und welche Auswirkungen haben sie?

Par­o­don­ti­tis und Peri­im­plan­ti­tis sind Infek­tion­skrankheit­en, die auf eine spezielle Gruppe von Bak­te­rien zurück­zuführen sind. Im men­schlichen Mund leben über 700 ver­schiedene Bak­te­rien­arten. Die meis­ten dieser Keime sind harm­los oder leis­ten sog­ar nüt­zliche Dien­ste bei der Aufrechter­hal­tung der Mundge­sund­heit. Einige Bak­te­rien­arten sind aber krankheit­ser­re­gend. Da diese Keime den Zahn­hal­teap­pa­rat angreifen und fol­glich für die Entste­hung und das Voran­schre­it­en der Par­o­don­ti­tis ver­ant­wortlich sind, wer­den sie auch als „par­o­don­topatho­gene Bak­te­rien” (PA-Keime, Mark­erkeime) beze­ich­net. Für eine langfristig erfol­gre­iche Ther­a­pie ist eine gezielte Bekämp­fung dieser Bak­te­rien von entschei­den­der Bedeu­tung. Nach­ste­hend einige Infor­ma­tio­nen über diese Bak­te­rien­arten:

Aggre­gat­i­bac­ter actin­o­mycetem­comi­tans

Path­o­gen­ität: sehr stark pathogen.
Path­o­gen­itäts­fak­toren: pro­duziert Phos­phatasen, Leuko­tox­in und Immun­­sup­pres­­sions-Fak­­toren als potente Vir­u­len­z­fak­toren.
Eigen­schaften: exo­gene Über­tra­gung, beson­ders Eltern-Kind. Gewe­bein­va­siv, daher Rezidi­vge­fahr.
Auftreten: hohe Kor­re­la­tion mit schw­eren klin­is­chen Ver­läufen. Gilt als Leitkeim für juve­nile und aggres­sive Par­o­don­ti­ti­den.
Ther­a­pie: auf­grund der Gewe­bein­va­siv­ität ist SRP i.d.R. nicht aus­re­ichend. Zudem Antibi­otikare­sisten­zen gegen Metron­ida­zol, Clin­damycin, Tetra­cy­clin. Daher als Ther­a­pie: SRP plus Amox­i­cillin (Ciprofloxacin).

Por­phy­romonas gin­gi­valis 

Path­o­gen­ität: sehr stark pathogen.
Path­o­gen­itäts­fak­toren: Vir­u­len­z­fak­toren in Form von Pro­teasen und Hämag­glu­ti­nine. Hämag­glu­ti­nine befähi­gen den Keim zur Anlagerung an Ober­flächen bzw. Klumpen­bil­dung. Pro­teasen ermöglichen ihm, aktiv in umgeben­des Gewebe einzu­drin­gen und es zu zer­stören. Aus diesem Grunde ist auch bei Anwe­sen­heit von Pg eine SRP in der Regel nicht aus­re­ichend für eine Keime­lim­i­na­tion. 
Eigen­schaften:
 strikt anaer­ob. Exo­gene Über­tra­gung, beson­ders Eltern-Kind. Gewe­bein­va­siv, daher Rezidi­vge­fahr.
Auftreten: Leitkeim für aggres­sive Par­o­don­ti­ti­den und chro­nis­che Par­o­don­ti­tis, Peri­im­plan­ti­tis und Rezidive. Hohe Kor­re­la­tion mit Taschen­tiefe und Blu­tungsin­dex.
Ther­a­pie: auf­grund der Gewe­bein­va­siv­ität ist SRP i.d.R. nicht aus­re­ichend. Zudem Antibi­otikare­sistenz gegen Amox­i­cillin. Daher als Ther­a­pie: SRP plus Metron­ida­zol oder bei Unverträglichkeit bzw. Resistenz Clin­damycin.

Tan­nerel­la for­syth­ia 

Path­o­gen­ität: sehr stark pathogen
Eigen­schaften: strikt anaer­ob. Exo­gene Über­tra­gung möglich. Gewe­bein­va­siv, daher Rezidi­vge­fahr.
Auftreten: bei Par­o­don­ti­tis, chro­nis­ch­er Par­o­don­ti­tis und Peri­im­plan­ti­tis. Hohe Kor­re­la­tion mit Taschen­tiefe und Blu­tungsin­dex.
Ther­a­pie: auf­grund der Gewe­bein­va­siv­ität ist SRP i.d.R. nicht aus­re­ichend. Zudem Antibi­otikare­sistenz gegen Amox­i­cillin. Daher als Ther­a­pie: SRP plus Metron­ida­zol oder bei Unverträglichkeit bzw. Resistenz Clin­damycin.

Tre­pone­ma den­ti­co­la 

Path­o­gen­ität: stark pathogen.
Eigen­schaften: anaer­ob. Gewe­bein­va­siv, daher Rezidi­vge­fahr. Kann nur durch DNA-Tech­niken iden­ti­fiziert und quan­tifiziert wer­den.
Auftreten: Leitkeim der ANUG. Hohe Kor­re­la­tion mit Taschen­tiefe und Blu­tungsin­dex.
Ther­a­pie: auf­grund der Gewe­bein­va­siv­ität ist SRP i.d.R. nicht aus­re­ichend. Zudem Antibi­otikare­sistenz gegen Amox­i­cillin.
Ther­a­pie: SRP plus Metron­ida­zol oder bei Unverträglichkeit bzw. Resistenz Clin­damycin.

Pre­votel­la inter­me­dia 

Path­o­gen­ität: stark pathogen.
Path­o­gen­itäts­fak­toren: die von diesen Bak­te­rien pro­duzierten Exo­tox­ine und ver­schiedene Enzyme treiben die Zer­störung des par­o­don­tal­en Gewebes voran.
Eigen­schaften: exo­gene Über­tra­gung möglich. Kor­re­la­tion mit schlechter Mund­hy­giene beschrieben. Bilden als „Brück­­en-Spezies“ Rezep­toren aus, mit denen sie an die Frühkolonisier­er auf der einen und Vertreter des roten Kom­plex­es auf der anderen Seite binden kön­nen. Durch ihren Stof­fwech­sel stellen sie den anspruchsvollen Keimen des roten Kom­plex­es Metabo­liten zur Ver­fü­gung, die diese für ein Über­leben benöti­gen.
Auftreten: Risiko­fak­tor für aggres­sive Par­o­don­ti­tis. Gin­givi­tis und ANUG (Akute Nekro­tisierende Ulcerierende Gini­givi­tis) Rezidi­vkeim.
Ther­a­pie: SRP ist bei erhöht­en Keimzahlen i.d.R. nicht aus­re­ichend. Zudem Antibi­otikare­sistenz gegen Amox­i­cillin. Daher als Ther­a­pie: SRP plus Metron­ida­zol oder bei Unverträglichkeit bzw. Resistenz Clin­damycin.

Pep­tostrep­to­coc­cus micros 

Path­o­gen­ität: mod­er­at pathogen.
Eigen­schaften: bilden als „Brück­­en-Spezies“ Rezep­toren aus, mit denen sie an die Frühkolonisier­er auf der einen und Vertreter des roten Kom­plex­es auf der anderen Seite binden kön­nen. Durch ihren Stof­fwech­sel stellen sie den anspruchsvollen Keimen des roten Kom­plex­es Metabo­liten zur Ver­fü­gung, die diese für ein Über­leben benöti­gen.
Auftreten: häu­fig Bestandteil destruk­tiv­er par­o­don­taler Kon­sor­tien. Eben­falls häu­figer bei fort­geschrit­ten­er Par­o­don­ti­tis.
Ther­a­pie: in der Ther­a­pie ist SRP zumeist aus­re­ichend. Antibi­otikare­sisten­zen gegen Bac­i­tracin, Ery­thromycin und Amox­i­cillin. Lediglich bei Auftreten erhöhter Keimzahlen ist bei isoliertem Vorkom­men eine App­lika­tion von Clin­damycin indiziert.

Fusobac­teri­um nuclea­tum 

Path­o­gen­ität: mod­er­at pathogen.
Eigen­schaften: bilden als „Brück­­en-Spezies“ Rezep­toren aus, mit denen sie an die Frühkolonisier­er auf der einen und Vertreter des roten Kom­plex­es auf der anderen Seite binden kön­nen. Durch ihren Stof­fwech­sel stellen sie den anspruchsvollen Keimen des roten Kom­plex­es Metabo­liten zur Ver­fü­gung, die diese für ein Über­leben benöti­gen.
Auftreten: Indika­tor für Mund­hy­giene und SRP-Effizienz. Bei ANUG und chro­nis­ch­er Par­o­don­ti­tis.
Ther­a­pie: in der Ther­a­pie ist SRP zumeist aus­re­ichend. Ggf. Ther­a­pie mit Metron­ida­zol.

Campy­lobac­ter rec­tus 

Path­o­gen­ität: mod­er­at pathogen
Path­o­gen­itäts­fak­toren: Leuko­tox­in
Auftreten: Frühkolonisier­er von Zah­n­fleis­chtaschen­Ther­a­pie: in der Ther­a­pie ist SRP zumeist aus­re­ichend. Eubac­teri­um noda­tum Path­o­gen­ität: stark pathogen.
Eigen­schaften: En erle­ichtert durch seine Besied­lung und seinen Metab­o­lis­mus die Koloni­sa­tion anspruchsvollerer Keime.
Auftreten: Risiko­fak­tor für aggres­sive Par­o­don­ti­tis. Rezidi­vkeim.
Ther­a­pie: in der Ther­a­pie ist SRP zumeist aus­re­ichend. Lediglich bei Auftreten von sehr hohen Keimzahlen und schw­erem klin­is­chem Bild ist bei isoliertem Vorkom­men eine App­lika­tion von Clar­ithromycin indiziert.

Eikenel­la cor­ro­dens 

Path­o­gen­ität: mod­er­at pathogen.
Eigen­schaften: früher Kolonisier­er von Taschen, Plaque- und Rezidi­vkeim.
Auftreten: Kor­re­la­tion mit Taschen­tiefe, Zunahme der Konzen­tra­tion mit steigen­der Sondierungstiefe.
Ther­a­pie: in der Ther­a­pie ist SRP zumeist aus­re­ichend. Antibi­otikare­sistenz gegen Metron­ida­zol und Clin­damycin. Lediglich bei Auftreten erhöhter Keimzahlen und schw­erem klin­is­chem Bild ist eine App­lika­tion von Amox­i­cillin oder Aug­men­tan indiziert. Cap­no­cythopha­ga sp.
Path­o­gen­ität: mod­er­at pathogen.
Path­o­gen­itäts­fak­toren: Epitheliotoxin.Eigenschaften: frühe Kolonisier­er von Taschen.
Auftreten: kor­re­la­tion mit Taschen­tiefe, Zunahme der Konzen­tra­tion mit steigen­der Sondierungstiefe.
Ther­a­pie: in der Ther­a­pie ist SRP zumeist aus­re­ichend. Antibi­otikare­sistenz gegen Metron­ida­zol und Clin­damycin. Lediglich bei Auftreten erhöhter Keimzahlen und schw­erem klin­is­chem Bild ist eine App­lika­tion von Amox­i­cillin oder Aug­men­tan indiziert.

Was muss ich bei einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit beachten?

Durch die hor­monelle Umstel­lung des Kör­pers, kann es passieren, dass Zah­n­de­fek­te schneller auftreten oder sich das Zah­n­fleisch leichter entzün­det. Beson­ders in der Schwanger­schaft und Stil­lzeit ist daher eine eng­maschige Kon­trolle durch den Zah­narzt und die regelmäßige pro­fes­sionelle Zah­n­reini­gung wichtig. Zudem sollte auch auf die häus­liche Mund­hy­giene ganz beson­ders geachtet wer­den: Wir empfehlen, min­destens zweimal täglich Zäh­neputzen und ein­mal täglich Zahn­sei­de zu benutzen. Außer­dem kön­nen Sie nach jed­er Mahlzeit einen Zah­npflegekau­gum­mi ver­wen­den, um die Mund­hy­giene noch bess­er zu unter­stützten.

IMPLANTATE

Kann ich auch mit Parodontose und Knochenabbau Implantate bekommen?

Eine akute Par­o­don­ti­tis muss auf jeden Fall behan­delt wer­den, um die gesund­heitlichen Risiken für den gesamten Kör­p­er zu eli­m­inieren und einen eventuellen Knochen­ab­bau zu stop­pen. Je nach Schw­ere­grad der voraus­ge­gan­genen Par­o­­don­ti­tis-Erkrankun­­gen kön­nen direkt Implan­tate geset­zt wer­den oder es wer­den Knochenauf­bau­maß­nah­men durchge­führt. Diese haben je nach Umfang eine unter­schiedlich lange Ein­heil­phase. Mit der mod­er­nen und hochspezial­isierten Zah­n­medi­zin, wie sie in der Dr. Jung Zahn­klinik prak­tiziert wird, sind Implan­tate bei jed­er Aus­gangslage grund­sät­zlich möglich.

Ist ein DVT oder CT vor einer Implantation notwendig?

Um die genaue Lage der Ner­ven und die exak­te Beschaf­fen­heit des vorhan­de­nen Knochenange­bots zu ken­nen, ist eine DVT-Auf­­nahme sehr rat­sam, um eine sichere Behand­lung durch­führen zu kön­nen. Dies ist außer­dem wichtig, um die richtige Behand­lung zu pla­nen, so dass auch das gewün­schte Ergeb­nis erre­icht wer­den kann. Nur wer die Aus­gangssi­t­u­a­tion genau ken­nt, kann effizient und sich­er behan­deln.

Kann ich trotz Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten Implantate bekommen?

Wie bei jed­er anderen Oper­a­tion kann es auch bei ein­er Implan­ta­tion zu Blu­tun­gen kom­men. Diese stellen jedoch für einen rou­tinierten Implanteur kein Prob­lem dar. Nimmt ein Patient blutverdün­nende Medika­mente ein, müssen diese je nach Art des Medika­mentes und in Absprache mit dem Facharzt vorüberge­hend abge­set­zt wer­den. Vor ein­er Behand­lung wird daher eine Anam­nese gründlich durchge­führt, um die Vorgeschichte zu ken­nen.

Ist eine Implantation sicher?

Die richtige Pla­nung, dank präzis­er 3D-Diag­nos­tik, und die jahrzehn­te­lange Erfahrung unseres Teams aus tausenden Ein­grif­f­en garantieren, dass wir für Ihre neuen Zähne die beste Lösung find­en. Außer­dem wird jede Implan­tat­op­er­a­tion vor dem eigentlichen Ein­griff virtuell am Com­put­er durchge­führt, um eventuelle Prob­leme rechtzeit­ig zu erken­nen und somit kom­plett zu ver­mei­den. Unser aus­ge­sproch­enes Ziel ist, dass eine Zahn­be­hand­lung in unser­er Zahn­klinik für Sie so sich­er, angenehm und kom­fort­a­bel wie möglich wird!

Ich bin Raucher, kann ich trotzdem Implantate bekommen?

Ja, grund­sät­zlich kön­nen Implan­ta­tio­nen auch bei Rauch­ern durchge­führt wer­den. Allerd­ings weicht die Langzeit­prog­nose der Implan­tate deut­lich von der von Nich­trauch­ern ab. Außer­dem hat das Rauchen einen neg­a­tiv­en Ein­fluss auf die Durch­blu­tung von Knochen und Weichgewebe, so dass es in der Ein­heilungsphase zu Verzögerun­gen kom­men kann. Die qual­i­ta­tiv hochw­er­ti­gen Implan­tate, wie sie in der Dr. Jung Zahn­klinik einge­set­zt wer­den, sind durch eine mod­erne Mate­ri­al­ab­stim­mung deut­lich verbessert und führen daher zu weniger Kom­p­lika­tio­nen während der Heilung. Langfristig sollte ein Rauch­er mit Zah­n­im­plan­tat­en möglichst wenige Zigaret­ten kon­sum­ieren und zur Risiko­re­duzierung regelmäßige Ter­mine zur Indi­vid­u­al­pro­phy­laxe und zur klin­is­chen Unter­suchung wahrnehmen.

Wie lange dauert die Einheilphase?

Bei ein­er opti­malen Aus­gangslage kön­nen Implan­tate evtl. sog­ar am gle­ichen Tag mit Kro­nen ver­sorgt wer­den. Anson­sten beträgt die reg­uläre Ein­heil­phase ca. drei Monate. Dies kann sich allerd­ings bei Knochen­trans­plan­ta­tio­nen auf bis zu neun Monate aus­dehnen. Generell ist dies ein sehr indi­vidu­eller Prozesse, bei dem viele Fak­toren eine Rolle spie­len, so dass in unser­er Zahn­klinik immer auf die Bedürfnisse jedes einzel­nen Patien­ten einge­gan­gen wird, um ein per­fek­tes Ergeb­nis zu erzie­len.

Ist eine Implantation schmerzhaft?

Dank unser­er eige­nen Anäs­the­sieabteilung bieten wir jede Zahn­be­hand­lung, wenn erforder­lich, auch in ein­er scho­nen­den und sicheren Voll­narkose an. So kön­nen wir Ihnen viele Einzel­ter­mine ers­paren und die Behand­lung effizient durch­führen. Von der eigentlichen Behand­lung bekom­men SIe so über­haupt nichts mit. Auch bei ein­er Implan­ta­tion mit lokaler Betäubung (Lokalanäs­the­sie) müssen Sie während der Behand­lung keine Schmerzen lei­den.

Zudem ist es unser ober­stes Ziel, dass Sie auch nach ein­er Oper­a­tion schmerzfrei sind und bleiben. Die mod­erne Zah­n­medi­zin und Schmerzther­a­pie helfen dabei, wenn Sie dies wün­schen.

Wie werden Zahnimplantate gepflegt?

Zah­n­im­plan­tate verwach­sen fest mit dem Kiefer­knochen. Sie bieten daher nicht nur ein ganz natür­lich­es Gefühl, son­dern kön­nen auch wie die eige­nen Zähne gepflegt wer­den: zweimal täglich Zähne putzen, Zahn­sei­de und Mund­spül­lö­sung regelmäßig ver­wen­den sowie min­destens zweimal jährlich zu der pro­fes­sionellen Zah­n­reini­gung gehen.

Ich habe Diabetes und möchte mir Zahnimplantate einsetzen lassen. Ist das möglich?

Ja, Zah­n­im­plan­tate sind auch bei Dia­betes möglich.

Ich habe Osteoporose, kann ich Implantate bekommen?

Ja, Zah­n­im­plan­tate sind auch bei Osteo­porose möglich. Sie kön­nen sog­ar den Kiefer­knochen sta­bil­isieren und bieten daher eine pro­phy­lak­tis­che Wirkung.

Wie lange hält ein Implantat?

Bei opti­maler Zah­npflege (dazu gehört neben der häus­lichen Zah­npflege auch die regelmäßige pro­fes­sionelle Zah­n­reini­gung) und Mund­hy­giene set­zen wir in der Dr. Jung Zahn­klinik Implan­tate mit dem Anspruch: „Das Implan­tat für’s Leben.“

Gibt es bei den Implantaten Qualitätsunterschiede?

Ja, vor allem im Mate­r­i­al und in der Bau­form gibt es Unter­schiede. Daher ver­wen­den wir in der Dr. Jung Zahn­klinik seit langer Zeit geprüfte und bewährte Implan­tate — auss­chließlich von hoher Qual­ität.

VOLLNARKOSE

Was ist der Unterschied zwischen Lokalanästhesie und Vollnarkose?

Bei der Lokalanäs­the­sie wird nur der zu behan­del­nde Zahn oder Zahn­bere­ich betäubt, anson­sten sind Sie bei vollem Bewusst­sein. Bei der Voll­narkose schlafen Sie kom­plett und bekom­men von der gesamten Behand­lung nichts mit. Sie wer­den von unser­er eige­nen Anäs­the­sie-Abteilung eng­maschig bewacht – vor, während und nach der Behand­lung.

Wer ist verantwortlich für die Vollnarkose in der Dr. Jung Zahnklinik?

Unsere eigene Anäs­the­sie-Abteilung mit den Fachärzten für Anäs­the­si­olo­gie und Not­fallmedi­zin und dem medi­zinis­chen Fach­per­son­al führt auss­chließlich die Voll­narkose durch. Bei uns wird Ihre Sicher­heit ganz groß geschrieben, weshalb in unser­er Zahn­klinik eine Voll­narkose nur unter Leitung erfahren­er Anäs­the­sisten erfol­gt.

Wer kann in Vollnarkose behandelt werden?

Grund­sät­zlich kann jed­er gesunde Men­sch in Voll­narkose behan­delt wer­den. Hierzu führen wir im Vor­feld eine detail­lierte Anam­nese über Ihren Gesund­heit­szu­s­tand und eventuelle Vor­erkrankun­gen durch. In manchen Fällen wird dann zusät­zlich ein Gutacht­en des Hausarztes oder eines anderen Facharztes zu Rate gezo­gen.

Wie werde ich während der Vollarkose überwacht?

Mit Hil­fe unser­er hochmod­er­nen Geräte der Anäs­the­sie-Abteilung wer­den alle Vital­funk­tio­nen und wichti­gen Infor­ma­tio­nen aus­gew­ertet und von unseren Fachärzten für Anäs­the­si­olo­gie überwacht. Die Narkosetiefe wird dabei über com­put­erges­teuerte Spritzen­pumpen definiert, so dass die Narkose beson­ders san­ft und scho­nend für den Kör­p­er ist und Sie danach schnell wieder wach sind.

Warum darf man sechs Stunden vor der Narkose nichts essen oder trinken?

Durch die Narkose wer­den neben dem Bewusst­sein und dem Schmerzempfind­en auch die Schutzre­flexe wie Hus­ten und Schluck­re­flex aus­geschal­tet. Um zu ver­hin­dern, dass Magen­in­halt unbe­wusst eingeat­met wird, sollte man min­destens sechs Stun­den vor dem Ein­griff in Narkose keine Nahrung bzw. größere Men­gen an Flüs­sigkeit­en zu sich nehmen. Außer­dem sollte man drei Stun­den vor der Behand­lung nicht mehr rauchen. Max­i­mal zwei Stun­den vor der Behand­lung kann man bei Bedarf einen kleinen Schluck Wass­er trinken und spätestens dann sollte man auch auf kleinere Men­gen Flüs­sigkeit voll­ständig verzicht­en.

Werden Kosten für Narkosezahnbehandlung von der Krankenkasse übernommen?

Dies hängt stark von Ihrem Ver­sicherungstarif ab, so dass es keine pauschale Antwort auf diese Frage gibt. In den meis­ten Fällen wer­den die Kosten für eine Voll­narkose allerd­ings nicht erstat­tet.

Wird mir nach der Narkose übel?

Bei unser­er sehr scho­nen­den Narkose (TIVA) sind Neben­wirkun­gen wie Übelkeit oder Schwindel äußerst sel­ten.

Wann kann ich nach der Vollnarkose nach Hause?

Sobald unsere Fachärzte für Anäs­the­si­olo­gie sie unter­sucht haben, kön­nen Sie wieder nach Hause. Meist ist dies bere­its nach kurz­er Zeit der Fall. Dies hängt allerd­ings immer auch von Ihrem per­sön­lichen Befind­en und der Länge der Behand­lung in Voll­narkose ab.

Kann ich während der Narkose erwachen?

Nein, diese Sorge ist unbe­grün­det. Dank unser­er mod­er­nen Gerätschaften wird die Narkosetiefe ständig überwacht und entsprechend genau dosiert eingestellt.

ZAHNARZTANGST

Wie entsteht Zahnarztangst und was raten Sie Angstpatienten?

Zah­narz­tangst entste­ht meist durch schlechte und schmerzhafte Erfahrun­gen beim Zah­narzt in der Ver­gan­gen­heit – oft­mals bere­its in frühen Kinderta­gen. Ca. 80 % der Erwach­se­nen lei­den unter Zah­narz­tangst, so dass wir es uns zum Ziel gemacht haben, mit jedem Patien­ten die Angst zu besiegen, indem wir uns Zeit nehmen und auf Ihre indi­vidu­ellen Bedürfnisse einge­hen. Außer­dem sor­gen wir mit unser­er Wohlfüh­lat­mo­sphäre dafür, dass Sie sich wie in einem Hotel und nicht wie in ein­er Klinik fühlen. Unser Tipp für Angst­pa­tien­ten: Seien Sie mutig und wagen Sie den näch­sten Besuch beim Zah­narzt. Nur gemein­sam kön­nen wir Ihre Angst besiegen.

Ich habe große Zahnarztangst. Wäre für mich eine Behandlung unter Vollnarkose geeignet?

Sofern Ihr all­ge­mein­er Gesund­heit­szu­s­tand eine Voll­narkose erlaubt, ist eine Voll­narkose eine sehr gute Möglichkeit, um eine Zah­narzt­be­hand­lung trotz Angst durch­führen zu lassen. Sie wer­den dann von der gesamten Behand­lung nichts mit­bekom­men und kön­nen ein­fach mit schö­nen, neuen Zäh­nen wieder aufwachen.

Lassen sich alle notwendigen zahnärztlichen Behandlungen in nur einer Behandlungssitzung durchführen?

Unser effizientes Behand­lungskonzept hat stets zum Ziel, möglichst viele Behand­lungss­chritte in ein­er einzi­gen Behand­lung zusam­men­z­u­fassen. In vie­len Fällen kann man die Behand­lung in ein­er einzi­gen Sitzung durch­führen. So wollen wir Ihnen die Behand­lung so angenehm wie möglich machen.

SERVICE

Bieten Sie einen Flughafen/Bahnhof-Shuttleservice?

Im Rah­men unseres Konzeptes „DR. JUNG ZAHNKLINIK FIRSTCLASS“ bieten wir einen indi­vidu­ellen, klinikeige­nen Chauf­feurs­er­vice ins­beson­dere zum nahe gele­ge­nen Flughafen Frank­furt am Main oder zu den umliegen­den Hotels und Bahn­höfen an.

Gibt es WLAN in der Klinik?

Ja, gerne kön­nen Sie für Ihre Zeit in unser­er Zahn­klinik einen kosten­freien WLAN-Zugang erhal­ten. Sprechen Sie ein­fach unsere Ser­vice-Mitar­bei­t­er­in­­nen an.

Kann man in der Dr. Jung Zahnklinik übernachten?

Ja, wir haben eine klinikeigene Patien­ten­suite. Bei größeren Behand­lun­gen oder auf Wun­sch ste­ht Ihnen in unser­er Patien­ten­suite medi­zinis­ches Fach­per­son­al rund um die Uhr zur Seite. Gerne organ­isieren wir aber auch die Über­nach­tung in einem unser­er nahegele­ge­nen Part­ner­ho­tels für Sie.

Bieten Sie auch Finanzierungslösungen für Zahnbehandlungen?

Ja, mit unserem Part­nera­brech­nung­sun­ternehmen bieten wir Ihnen attrak­tive Teilzahlungs- und Finanzierungsmöglichkeit­en zu gün­sti­gen Son­derkon­di­tio­nen an. Gerne berat­en wir Sie indi­vidu­ell und umfassend im Rah­men eines per­sön­lichen Gesprächs.

Haben Sie einen TV in den Wartezimmern oder in den Behandlungsräumen?

In unser­er Klinik gibt es vier Warte­bere­iche. Drei davon sind mit einem TV Gerät aus­ges­tat­tet. Es gibt sog­ar in den Behand­lungsräu­men jew­eils ein TV Gerät, sowie im Kranken­z­im­mer.

Keine Antwort gefun­den? Nehmen Sie Kon­takt mit uns auf — wir sind für Sie da!

BEQUEME TEILZAHLUNG

Hochw­er­tige und mod­erne Zahn­heilkunde gibt es lei­der nicht zum Null­tarif. Für den langfristi­gen Erhalt der Zähne, und somit auch aus wirtschaftlichen Grün­den, sind hochw­er­tige Zah­n­ver­sorgun­gen jedoch immer eine sin­nvolle Investi­tion in die per­sön­liche Gesund­heit. Unsere Patien­ten erfreuen sich so zudem über eine verbesserte Leben­squal­ität. Unsere jahre­lange Erfahrung hat gezeigt, dass jed­er Patient eine indi­vidu­elle Leis­tungsan­forderung hat und zudem über eine spezielle Befund­si­t­u­a­tion ver­fügt. Diesem Umstand wer­den Preis­lis­ten in kein­ster Weise gerecht, so dass die Preis­the­matik immer patien­ten­be­zo­gen und auf Basis eines umfassenden Beratungs­ge­spräch­es erörtert wer­den sollte. Durch die Koop­er­a­tion mit der Pri­vatärztlichen Ver­rech­nungsstelle Lim­burg PVS Den­tal bieten wir Ihnen die Möglichkeit ein­er gün­sti­gen und unkom­plizierten Finanzierung. Hier­bei sind indi­vidu­elle Laufzeit­en und somit die gewün­schte Rate­nan­zahl selb­stver­ständlich.

BUSINESS-SERVICE

Ist es nicht die Zeit, die uns heute am meis­ten fehlt?
Ger­ade für beru­flich stark einges­pan­nte Führungskräfte, Man­ag­er und Selb­st­ständi­ge. Wir berück­sichti­gen mit unserem Behand­lungs­man­age­ment die knap­pen Zeitres­sourcen unser­er Patien­ten. Mit einem per­fek­ten Zeit­man­age­ment und flex­i­blen Ter­mi­nen führen wir unsere Patien­ten inner­halb kürzester Zeit zum gewün­scht­en Behand­lungsergeb­nis. In unseren mod­er­nen und kom­fort­ablen Behand­lungs- und OP-Bere­ichen fassen wir möglichst viele Behand­lungss­chritte zusam­men — auf Wun­sch auch in Voll­narkose. Erleben Sie unseren Busi­ness-Ser­vice: Flex­i­ble Ter­mi­nange­bote, Hol- und Bringser­vice (z. B. vom nahe gele­ge­nen Frank­furter Flughafen) und vor allem eine opti­male Behand­lungs­pla­nung, die wir mit effizien­ten Meth­o­d­en umset­zen. Die zah­n­tech­nis­che Real­isierung erfol­gt im klinikeige­nen, hochmod­er­nen Meis­ter­la­bor und kann entsprechend zeit­nah einge­set­zt wer­den.