FAQ

Ger­ne beant­wor­ten wir hier eini­ge der häu­fig gestell­ten Fra­gen für Sie. Soll­ten Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen wün­schen, kön­nen Sie uns natür­lich jeder­zeit kon­tak­tie­ren.

Was ist die Privatpraxis in Frankfurt?

Die exklu­si­ven Räum­lich­kei­ten in der Goe­the­stra­ße sind spe­zi­ell für Pri­vat­pa­ti­en­ten oder Pri­vat­zah­ler ein­ge­rich­tet wor­den. Hier liegt der Fokus noch mehr auf einer aus­führ­li­chen Dia­gnos­tik und Bera­tung, die über die übli­chen Kas­sen­leis­tun­gen hin­aus­geht. Aller­dings wer­den die­se Leis­tun­gen auch für Pri­vat­pa­ti­en­ten oder Pri­vat­zah­ler in Pfungstadt ange­bo­ten und erbracht, wenn unse­re Pati­en­ten dies wün­schen. Für eine siche­re und erfolg­rei­che Behand­lung ist dies in vie­len Fäl­len unum­gäng­lich.

Was ist Dr. Jung Zahnklinik FIRSTCLASS?

Unse­re exklu­si­ve Luxus­ein­rich­tung Dr. Jung Zahn­kli­nik FIRSTCLASS umfasst vie­le beson­de­re Ser­vices, die spe­zi­ell für Pati­en­ten mit einem engen Ter­min­ka­len­der und wenig Zeit für sich selbst abge­stimmt sind. Oder für alle, die sich ein­fach etwas gön­nen möch­ten: Unser Chauf­feur holt Sie vom Bahn­hof oder vom Flug­ha­fen ab und bringt Sie direkt in unse­re Zahn­kli­nik in Pfungstadt (nahe des Frank­fur­ter Flug­ha­fens) oder zu unse­rem zwei­ten Stand­ort in der Goe­the­stra­ße 34 in Frank­furt. In Ihrem pri­va­ten War­te­zim­mer fern­ab aller Hek­tik kön­nen Sie sich ent­span­nen und erho­len. Bei grö­ße­ren Behand­lun­gen oder auf Wunsch steht Ihnen in unse­rer Pati­en­ten­sui­te medi­zi­ni­sches Fach­per­so­nal rund um die Uhr zur Sei­te. Ger­ne orga­ni­sie­ren wir aber auch die Über­nach­tung in einem unse­rer nahe­ge­le­ge­nen Part­ner­ho­tels für Sie. Sie wer­den bes­tens betreut und müs­sen sich um nichts küm­mern.

Brauche ich wirklich eine professionelle Zahnreinigung?

Für die Ent­ste­hung ora­ler Erkran­kun­gen wie Kari­es, Zahn­fleisch­ent­zün­dun­gen oder Par­odon­ti­tis spielt der bak­te­ri­el­le Zahn­be­lag eine ent­schei­den­de Rol­le. Durch den Stoff­wech­sel der Bak­te­ri­en wer­den Nah­rungs­be­stand­tei­le zu Säu­ren abge­baut. Dies bewirkt bei dau­er­haf­ter Ein­wir­kung eine Ent­kal­kung der Zahn­hart­sub­stanz und eine Ent­zün­dung des Zahn­fleischs, häu­fig mit unan­ge­neh­mem Mund­ge­ruch gekop­pelt. Unse­re Spe­zia­lis­tin­nen im Bereich der pro­fes­sio­nel­len Zahn­rei­ni­gung (PZR) oder Indi­vi­du­al­pro­phy­la­xe (IPX) rei­ni­gen Ihre Zäh­ne gründ­lich und inten­siv. Sie kön­nen auf­grund ihrer Erfah­rung und Exper­ti­se har­te und ver­färb­te Belä­ge (Plaque) und die damit ein­her­ge­hen­den Bak­te­ri­en effek­ti­ver besei­ti­gen, als Sie dies selbst bei der häus­li­chen Zahn­pfle­ge errei­chen kön­nen. Wir emp­feh­len daher eine pro­fes­sio­nel­le Zahn­rei­ni­gung min­des­tens halb­jähr­lich durch­füh­ren zu las­sen.

Wie oft sollte ich zur Vorsorge gehen?

Die zahn­ärzt­li­che Kon­trol­le soll­te min­des­tens ein­mal pro Jahr statt­fin­den, um kariö­se Defek­te oder Zahn­fleisch­ent­zün­dun­gen früh­zei­tig zu erken­nen und zu behan­deln, bevor sie grö­ße­re Schä­den anrich­ten kön­nen. Opti­mal ist es, wenn mit jeder pro­fes­sio­nel­len Zahn­rei­ni­gung auch direkt ein Kon­troll­ter­min bei Ihrem Zahn­arzt ver­ein­bart wird. Dies spart Ihnen Zeit und Ihre Zäh­ne sind unter regel­mä­ßi­ger Beob­ach­tung.

Welche Bestandteile sollte eine Zahncreme haben?

Grund­sätz­lich hilft jede Zahn­pas­ta, Essens­res­te und ande­re Abla­ge­run­gen von den Zäh­nen zu ent­fer­nen. Dadurch wer­den Erkran­kun­gen im Mund­raum vor­ge­beugt und für einen fri­schen Atem gesorgt. Beson­ders wich­ti­ge Inhalts­stof­fe sind Fluo­ri­de. Die­se sind bei fast allen Zahn­cremes ver­tre­ten. Fluo­ri­de stär­ken den Zahn­schmelz, indem sie ihn mit wich­ti­gem Flu­or ver­sor­gen und somit unse­re Zäh­ne här­ter und wider­stands­fä­hi­ger z.B. gegen Kari­es wer­den. Des Wei­te­ren beinhal­ten Zahn­cremes in klei­nen Men­gen Ten­si­de, die für das Schäu­men sor­gen. Durch sie kann sich die Zahn­pas­ta mit ihren Wirk­stof­fen gut im Mund­raum und auf allen Zäh­nen gleich­mä­ßig ver­tei­len, so dass Plaque wirk­sam ent­fernt wird. Vor­sicht ist aller­dings bei Zahn­cremes gebo­ten, die einen Auf­hel­lungs­ef­fekt ver­spre­chen. Die­se kön­nen klei­ne Schleif­kör­per ent­hal­ten, die dann den Zahn­schmelz wie Schmir­gel­pa­pier angrei­fen. Wer sei­ne Zäh­ne scho­nend auf­hel­len möch­te, der soll­te bes­ser sei­nen Zahn­arzt auf­su­chen. Zusätz­lich zu den bis­her genann­ten Inhalts­stof­fen besteht eine Zahn­pas­ta noch aus ver­schie­de­nen Sub­stan­zen: die­se die­nen der Ver­bes­se­rung des Zahn­schmel­zes, haben eine anti­bak­te­ri­el­le Wir­kung und sor­gen für einen fri­schen Geschmack.

Was ist Parodontose und warum ist es so gefährlich?

Par­odon­to­se ist der volks­tüm­li­che Begriff für die Par­odon­ti­tis, die eine aku­te oder chro­ni­sche Ent­zün­dung des Zahn­hal­teap­pa­rats beschreibt. Zu die­sem gehö­ren das Zahn­fleisch, die knö­cher­ne Umge­bung, die Wur­zel­haut und die Wur­zel­haut­fa­sern. Die Ent­zün­dung wird durch Bak­te­ri­en aus­ge­löst, die sich in den Zahn­fleisch­taschen und den Zahn­zwi­schen­räu­men ansie­deln. Durch den Angriff der Bak­te­ri­e­n­en­zy­me auf die Wur­zel­haut, die Stütz­fa­sern des Zah­nes und den Kie­fer­kno­chen reagiert das Immun­sys­tem mit einer Ent­zün­dungs­re­ak­ti­on. Dies soll die Bak­te­ri­en zer­stö­ren. Die­se Ent­zün­dung kann jedoch weit­rei­chen­de Aus­wir­kun­gen auf vie­le Tei­le des Orga­nis­mus haben. Mund­hy­gie­ne, Alter, All­ge­mein­zu­stand, Lebens­stil und gene­ti­sche Prä­dis­po­si­ti­on des Pati­en­ten beein­flus­sen den Schwe­re­grad die­ser Erkran­kung.

Bei jedem Men­schen ist das Risi­ko, an Par­odon­ti­tis zu erkran­ken, unter­schied­lich hoch. Die Früh­erken­nung ist das bes­te Mit­tel, Par­odon­ti­tis zu unter­bin­den bzw. in einem frü­hen Sta­di­um zu stop­pen. Hoch­mo­der­ne Tests hel­fen dabei, Risi­ken auf­zu­zei­gen, bevor irrever­si­ble Schä­den ent­stan­den sind. Dem Zahn­ver­lust und dem somit erfor­der­li­chen Zahn­ersatz kann somit wir­kungs­voll vor­ge­beugt wer­den.

Welche Bakterienspezies gibt es im Bereich Parodontitis und welche Auswirkungen haben sie?

Par­odon­ti­tis und Peri­im­plan­ti­tis sind Infek­ti­ons­krank­hei­ten, die auf eine spe­zi­el­le Grup­pe von Bak­te­ri­en zurück­zu­füh­ren sind. Im mensch­li­chen Mund leben über 700 ver­schie­de­ne Bak­te­ri­en­ar­ten. Die meis­ten die­ser Kei­me sind harm­los oder leis­ten sogar nütz­li­che Diens­te bei der Auf­recht­erhal­tung der Mund­ge­sund­heit. Eini­ge Bak­te­ri­en­ar­ten sind aber krank­heits­er­re­gend. Da die­se Kei­me den Zahn­hal­teap­pa­rat angrei­fen und folg­lich für die Ent­ste­hung und das Vor­an­schrei­ten der Par­odon­ti­tis ver­ant­wort­lich sind, wer­den sie auch als „par­odon­topa­tho­ge­ne Bak­te­ri­en” (PA-Kei­­me, Mar­kerkei­me) bezeich­net. Für eine lang­fris­tig erfolg­rei­che The­ra­pie ist eine geziel­te Bekämp­fung die­ser Bak­te­ri­en von ent­schei­den­der Bedeu­tung. Nach­ste­hend eini­ge Infor­ma­tio­nen über die­se Bak­te­ri­en­ar­ten:

Aggre­ga­ti­bac­ter actino­my­ce­tem­co­mitans

Patho­ge­ni­tät: sehr stark patho­gen.
Patho­ge­ni­täts­fak­to­ren: pro­du­ziert Phos­phata­sen, Leu­ko­to­xin und Immun­­­sup­­pres­­si­ons-Fak­­to­­ren als poten­te Viru­lenz­fak­to­ren.
Eigen­schaf­ten: exo­ge­ne Über­tra­gung, beson­ders Eltern-Kind. Gewe­be­in­va­siv, daher Rezi­di­vge­fahr.
Auf­tre­ten: hohe Kor­re­la­ti­on mit schwe­ren kli­ni­schen Ver­läu­fen. Gilt als Leit­keim für juve­ni­le und aggres­si­ve Par­odon­titi­den.
The­ra­pie: auf­grund der Gewe­be­in­va­si­vi­tät ist SRP i.d.R. nicht aus­rei­chend. Zudem Anti­bio­tika­re­sis­ten­zen gegen Metro­ni­da­zol, Clin­da­my­cin, Tetra­cy­clin. Daher als The­ra­pie: SRP plus Amoxi­cil­lin (Cipro­flo­xa­cin).

Por­phy­ro­mo­nas gin­gi­va­lis 

Patho­ge­ni­tät: sehr stark patho­gen.
Patho­ge­ni­täts­fak­to­ren: Viru­lenz­fak­to­ren in Form von Pro­teasen und Häma­g­glu­ti­ni­ne. Häma­g­glu­ti­ni­ne befä­hi­gen den Keim zur Anla­ge­rung an Ober­flä­chen bzw. Klum­pen­bil­dung. Pro­teasen ermög­li­chen ihm, aktiv in umge­ben­des Gewe­be ein­zu­drin­gen und es zu zer­stö­ren. Aus die­sem Grun­de ist auch bei Anwe­sen­heit von Pg eine SRP in der Regel nicht aus­rei­chend für eine Kei­meli­mi­na­ti­on. 
Eigen­schaf­ten:
 strikt anae­rob. Exo­ge­ne Über­tra­gung, beson­ders Eltern-Kind. Gewe­be­in­va­siv, daher Rezi­di­vge­fahr.
Auf­tre­ten: Leit­keim für aggres­si­ve Par­odon­titi­den und chro­ni­sche Par­odon­ti­tis, Peri­im­plan­ti­tis und Rezi­di­ve. Hohe Kor­re­la­ti­on mit Taschen­tie­fe und Blu­tungs­in­dex.
The­ra­pie: auf­grund der Gewe­be­in­va­si­vi­tät ist SRP i.d.R. nicht aus­rei­chend. Zudem Anti­bio­tika­re­sis­tenz gegen Amoxi­cil­lin. Daher als The­ra­pie: SRP plus Metro­ni­da­zol oder bei Unver­träg­lich­keit bzw. Resis­tenz Clin­da­my­cin.

Tan­ne­rel­la for­sy­thia 

Patho­ge­ni­tät: sehr stark patho­gen
Eigen­schaf­ten: strikt anae­rob. Exo­ge­ne Über­tra­gung mög­lich. Gewe­be­in­va­siv, daher Rezi­di­vge­fahr.
Auf­tre­ten: bei Par­odon­ti­tis, chro­ni­scher Par­odon­ti­tis und Peri­im­plan­ti­tis. Hohe Kor­re­la­ti­on mit Taschen­tie­fe und Blu­tungs­in­dex.
The­ra­pie: auf­grund der Gewe­be­in­va­si­vi­tät ist SRP i.d.R. nicht aus­rei­chend. Zudem Anti­bio­tika­re­sis­tenz gegen Amoxi­cil­lin. Daher als The­ra­pie: SRP plus Metro­ni­da­zol oder bei Unver­träg­lich­keit bzw. Resis­tenz Clin­da­my­cin.

Tre­po­n­e­ma den­ti­co­la 

Patho­ge­ni­tät: stark patho­gen.
Eigen­schaf­ten: anae­rob. Gewe­be­in­va­siv, daher Rezi­di­vge­fahr. Kann nur durch DNA-Tech­­ni­ken iden­ti­fi­ziert und quan­ti­fi­ziert wer­den.
Auf­tre­ten: Leit­keim der ANUG. Hohe Kor­re­la­ti­on mit Taschen­tie­fe und Blu­tungs­in­dex.
The­ra­pie: auf­grund der Gewe­be­in­va­si­vi­tät ist SRP i.d.R. nicht aus­rei­chend. Zudem Anti­bio­tika­re­sis­tenz gegen Amoxi­cil­lin.
The­ra­pie: SRP plus Metro­ni­da­zol oder bei Unver­träg­lich­keit bzw. Resis­tenz Clin­da­my­cin.

Pre­vo­tel­la inter­me­dia 

Patho­ge­ni­tät: stark patho­gen.
Patho­ge­ni­täts­fak­to­ren: die von die­sen Bak­te­ri­en pro­du­zier­ten Exo­to­xi­ne und ver­schie­de­ne Enzy­me trei­ben die Zer­stö­rung des par­odon­ta­len Gewe­bes vor­an.
Eigen­schaf­ten: exo­ge­ne Über­tra­gung mög­lich. Kor­re­la­ti­on mit schlech­ter Mund­hy­gie­ne beschrie­ben. Bil­den als „Brü­­cken-Spe­zi­es“ Rezep­to­ren aus, mit denen sie an die Früh­ko­lo­ni­sie­rer auf der einen und Ver­tre­ter des roten Kom­ple­xes auf der ande­ren Sei­te bin­den kön­nen. Durch ihren Stoff­wech­sel stel­len sie den anspruchs­vol­len Kei­men des roten Kom­ple­xes Meta­bo­li­ten zur Ver­fü­gung, die die­se für ein Über­le­ben benö­ti­gen.
Auf­tre­ten: Risi­ko­fak­tor für aggres­si­ve Par­odon­ti­tis. Gin­gi­vi­tis und ANUG (Aku­te Nekro­ti­sie­ren­de Ulce­rie­ren­de Gini­gi­vi­tis) Rezi­di­vkeim.
The­ra­pie: SRP ist bei erhöh­ten Keim­zah­len i.d.R. nicht aus­rei­chend. Zudem Anti­bio­tika­re­sis­tenz gegen Amoxi­cil­lin. Daher als The­ra­pie: SRP plus Metro­ni­da­zol oder bei Unver­träg­lich­keit bzw. Resis­tenz Clin­da­my­cin.

Pep­tost­rep­to­coc­cus micros 

Patho­ge­ni­tät: mode­rat patho­gen.
Eigen­schaf­ten: bil­den als „Brü­­cken-Spe­zi­es“ Rezep­to­ren aus, mit denen sie an die Früh­ko­lo­ni­sie­rer auf der einen und Ver­tre­ter des roten Kom­ple­xes auf der ande­ren Sei­te bin­den kön­nen. Durch ihren Stoff­wech­sel stel­len sie den anspruchs­vol­len Kei­men des roten Kom­ple­xes Meta­bo­li­ten zur Ver­fü­gung, die die­se für ein Über­le­ben benö­ti­gen.
Auf­tre­ten: häu­fig Bestand­teil destruk­ti­ver par­odon­ta­ler Kon­sor­ti­en. Eben­falls häu­fi­ger bei fort­ge­schrit­te­ner Par­odon­ti­tis.
The­ra­pie: in der The­ra­pie ist SRP zumeist aus­rei­chend. Anti­bio­tika­re­sis­ten­zen gegen Baci­tra­cin, Ery­thro­my­cin und Amoxi­cil­lin. Ledig­lich bei Auf­tre­ten erhöh­ter Keim­zah­len ist bei iso­lier­tem Vor­kom­men eine Appli­ka­ti­on von Clin­da­my­cin indi­ziert.

Fuso­bac­te­ri­um nuclea­tum 

Patho­ge­ni­tät: mode­rat patho­gen.
Eigen­schaf­ten: bil­den als „Brü­­cken-Spe­zi­es“ Rezep­to­ren aus, mit denen sie an die Früh­ko­lo­ni­sie­rer auf der einen und Ver­tre­ter des roten Kom­ple­xes auf der ande­ren Sei­te bin­den kön­nen. Durch ihren Stoff­wech­sel stel­len sie den anspruchs­vol­len Kei­men des roten Kom­ple­xes Meta­bo­li­ten zur Ver­fü­gung, die die­se für ein Über­le­ben benö­ti­gen.
Auf­tre­ten: Indi­ka­tor für Mund­hy­gie­ne und SRP-Effi­zi­enz. Bei ANUG und chro­ni­scher Par­odon­ti­tis.
The­ra­pie: in der The­ra­pie ist SRP zumeist aus­rei­chend. Ggf. The­ra­pie mit Metro­ni­da­zol.

Cam­py­lo­bac­ter rec­tus 

Patho­ge­ni­tät: mode­rat patho­gen
Patho­ge­ni­täts­fak­to­ren: Leu­ko­to­xin
Auf­tre­ten: Früh­ko­lo­ni­sie­rer von Zahn­fleisch­taschen­The­ra­pie: in der The­ra­pie ist SRP zumeist aus­rei­chend. Eubac­te­ri­um noda­tum Patho­ge­ni­tät: stark patho­gen.
Eigen­schaf­ten: En erleich­tert durch sei­ne Besied­lung und sei­nen Meta­bo­lis­mus die Kolo­ni­sa­ti­on anspruchs­vol­le­rer Kei­me.
Auf­tre­ten: Risi­ko­fak­tor für aggres­si­ve Par­odon­ti­tis. Rezi­di­vkeim.
The­ra­pie: in der The­ra­pie ist SRP zumeist aus­rei­chend. Ledig­lich bei Auf­tre­ten von sehr hohen Keim­zah­len und schwe­rem kli­ni­schem Bild ist bei iso­lier­tem Vor­kom­men eine Appli­ka­ti­on von Cla­ri­thro­my­cin indi­ziert.

Eikenel­la cor­ro­dens 

Patho­ge­ni­tät: mode­rat patho­gen.
Eigen­schaf­ten: frü­her Kolo­ni­sie­rer von Taschen, Plaque- und Rezi­di­vkeim.
Auf­tre­ten: Kor­re­la­ti­on mit Taschen­tie­fe, Zunah­me der Kon­zen­tra­ti­on mit stei­gen­der Son­die­rungs­tie­fe.
The­ra­pie: in der The­ra­pie ist SRP zumeist aus­rei­chend. Anti­bio­tika­re­sis­tenz gegen Metro­ni­da­zol und Clin­da­my­cin. Ledig­lich bei Auf­tre­ten erhöh­ter Keim­zah­len und schwe­rem kli­ni­schem Bild ist eine Appli­ka­ti­on von Amoxi­cil­lin oder Aug­men­tan indi­ziert. Capno­cy­tho­pha­ga sp.
Patho­ge­ni­tät: mode­rat patho­gen.
Patho­ge­ni­täts­fak­to­ren: Epitheliotoxin.Eigenschaften: frü­he Kolo­ni­sie­rer von Taschen.
Auf­tre­ten: kor­re­la­ti­on mit Taschen­tie­fe, Zunah­me der Kon­zen­tra­ti­on mit stei­gen­der Son­die­rungs­tie­fe.
The­ra­pie: in der The­ra­pie ist SRP zumeist aus­rei­chend. Anti­bio­tika­re­sis­tenz gegen Metro­ni­da­zol und Clin­da­my­cin. Ledig­lich bei Auf­tre­ten erhöh­ter Keim­zah­len und schwe­rem kli­ni­schem Bild ist eine Appli­ka­ti­on von Amoxi­cil­lin oder Aug­men­tan indi­ziert.

Was muss ich bei einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit beachten?

Durch die hor­mo­nel­le Umstel­lung des Kör­pers, kann es pas­sie­ren, dass Zahn­de­fek­te schnel­ler auf­tre­ten oder sich das Zahn­fleisch leich­ter ent­zün­det. Beson­ders in der Schwan­ger­schaft und Still­zeit ist daher eine eng­ma­schi­ge Kon­trol­le durch den Zahn­arzt und die regel­mä­ßi­ge pro­fes­sio­nel­le Zahn­rei­ni­gung wich­tig. Zudem soll­te auch auf die häus­li­che Mund­hy­gie­ne ganz beson­ders geach­tet wer­den: Wir emp­feh­len, min­des­tens zwei­mal täg­lich Zäh­ne­put­zen und ein­mal täg­lich Zahn­sei­de zu benut­zen. Außer­dem kön­nen Sie nach jeder Mahl­zeit einen Zahn­pfle­ge­kau­gum­mi ver­wen­den, um die Mund­hy­gie­ne noch bes­ser zu unter­stütz­ten.

IMPLANTATE

Kann ich auch mit Parodontose und Knochenabbau Implantate bekommen?

Eine aku­te Par­odon­ti­tis muss auf jeden Fall behan­delt wer­den, um die gesund­heit­li­chen Risi­ken für den gesam­ten Kör­per zu eli­mi­nie­ren und einen even­tu­el­len Kno­chen­ab­bau zu stop­pen. Je nach Schwe­re­grad der vor­aus­ge­gan­ge­nen Par­odon­­ti­­tis-Erkran­kun­­gen kön­nen direkt Implan­ta­te gesetzt wer­den oder es wer­den Kno­chen­auf­bau­maß­nah­men durch­ge­führt. Die­se haben je nach Umfang eine unter­schied­lich lan­ge Ein­heil­pha­se. Mit der moder­nen und hoch­spe­zia­li­sier­ten Zahn­me­di­zin, wie sie in der Dr. Jung Zahn­kli­nik prak­ti­ziert wird, sind Implan­ta­te bei jeder Aus­gangs­la­ge grund­sätz­lich mög­lich.

Ist ein DVT oder CT vor einer Implantation notwendig?

Um die genaue Lage der Ner­ven und die exak­te Beschaf­fen­heit des vor­han­de­nen Kno­chen­an­ge­bots zu ken­nen, ist eine DVT-Auf­­­nah­­me sehr rat­sam, um eine siche­re Behand­lung durch­füh­ren zu kön­nen. Dies ist außer­dem wich­tig, um die rich­ti­ge Behand­lung zu pla­nen, so dass auch das gewünsch­te Ergeb­nis erreicht wer­den kann. Nur wer die Aus­gangs­si­tua­ti­on genau kennt, kann effi­zi­ent und sicher behan­deln.

Kann ich trotz Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten Implantate bekommen?

Wie bei jeder ande­ren Ope­ra­ti­on kann es auch bei einer Implan­ta­ti­on zu Blu­tun­gen kom­men. Die­se stel­len jedoch für einen rou­ti­nier­ten Implan­teur kein Pro­blem dar. Nimmt ein Pati­ent blut­ver­dün­nen­de Medi­ka­men­te ein, müs­sen die­se je nach Art des Medi­ka­men­tes und in Abspra­che mit dem Fach­arzt vor­über­ge­hend abge­setzt wer­den. Vor einer Behand­lung wird daher eine Ana­mne­se gründ­lich durch­ge­führt, um die Vor­ge­schich­te zu ken­nen.

Ist eine Implantation sicher?

Die rich­ti­ge Pla­nung, dank prä­zi­ser 3D-Dia­gnos­­tik, und die jahr­zehn­te­lan­ge Erfah­rung unse­res Teams aus tau­sen­den Ein­grif­fen garan­tie­ren, dass wir für Ihre neu­en Zäh­ne die bes­te Lösung fin­den. Außer­dem wird jede Implan­ta­t­ope­ra­ti­on vor dem eigent­li­chen Ein­griff vir­tu­ell am Com­pu­ter durch­ge­führt, um even­tu­el­le Pro­ble­me recht­zei­tig zu erken­nen und somit kom­plett zu ver­mei­den. Unser aus­ge­spro­che­nes Ziel ist, dass eine Zahn­be­hand­lung in unse­rer Zahn­kli­nik für Sie so sicher, ange­nehm und kom­for­ta­bel wie mög­lich wird!

Ich bin Raucher, kann ich trotzdem Implantate bekommen?

Ja, grund­sätz­lich kön­nen Implan­ta­tio­nen auch bei Rau­chern durch­ge­führt wer­den. Aller­dings weicht die Lang­zeit­pro­gno­se der Implan­ta­te deut­lich von der von Nicht­rau­chern ab. Außer­dem hat das Rau­chen einen nega­ti­ven Ein­fluss auf die Durch­blu­tung von Kno­chen und Weich­ge­we­be, so dass es in der Ein­hei­lungs­pha­se zu Ver­zö­ge­run­gen kom­men kann. Die qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Implan­ta­te, wie sie in der Dr. Jung Zahn­kli­nik ein­ge­setzt wer­den, sind durch eine moder­ne Mate­ri­al­ab­stim­mung deut­lich ver­bes­sert und füh­ren daher zu weni­ger Kom­pli­ka­tio­nen wäh­rend der Hei­lung. Lang­fris­tig soll­te ein Rau­cher mit Zahn­im­plan­ta­ten mög­lichst weni­ge Ziga­ret­ten kon­su­mie­ren und zur Risi­ko­re­du­zie­rung regel­mä­ßi­ge Ter­mi­ne zur Indi­vi­du­al­pro­phy­la­xe und zur kli­ni­schen Unter­su­chung wahr­neh­men.

Wie lange dauert die Einheilphase?

Bei einer opti­ma­len Aus­gangs­la­ge kön­nen Implan­ta­te evtl. sogar am glei­chen Tag mit Kro­nen ver­sorgt wer­den. Ansons­ten beträgt die regu­lä­re Ein­heil­pha­se ca. drei Mona­te. Dies kann sich aller­dings bei Kno­chen­trans­plan­ta­tio­nen auf bis zu neun Mona­te aus­deh­nen. Gene­rell ist dies ein sehr indi­vi­du­el­ler Pro­zes­se, bei dem vie­le Fak­to­ren eine Rol­le spie­len, so dass in unse­rer Zahn­kli­nik immer auf die Bedürf­nis­se jedes ein­zel­nen Pati­en­ten ein­ge­gan­gen wird, um ein per­fek­tes Ergeb­nis zu erzie­len.

Ist eine Implantation schmerzhaft?

Dank unse­rer eige­nen Anäs­the­sie­ab­tei­lung bie­ten wir jede Zahn­be­hand­lung, wenn erfor­der­lich, auch in einer scho­nen­den und siche­ren Voll­nar­ko­se an. So kön­nen wir Ihnen vie­le Ein­zel­ter­mi­ne erspa­ren und die Behand­lung effi­zi­ent durch­füh­ren. Von der eigent­li­chen Behand­lung bekom­men SIe so über­haupt nichts mit. Auch bei einer Implan­ta­ti­on mit loka­ler Betäu­bung (Lokal­an­äs­the­sie) müs­sen Sie wäh­rend der Behand­lung kei­ne Schmer­zen lei­den.

Zudem ist es unser obers­tes Ziel, dass Sie auch nach einer Ope­ra­ti­on schmerz­frei sind und blei­ben. Die moder­ne Zahn­me­di­zin und Schmerz­the­ra­pie hel­fen dabei, wenn Sie dies wün­schen.

Wie werden Zahnimplantate gepflegt?

Zahn­im­plan­ta­te ver­wach­sen fest mit dem Kie­fer­kno­chen. Sie bie­ten daher nicht nur ein ganz natür­li­ches Gefühl, son­dern kön­nen auch wie die eige­nen Zäh­ne gepflegt wer­den: zwei­mal täg­lich Zäh­ne put­zen, Zahn­sei­de und Mund­spül­lö­sung regel­mä­ßig ver­wen­den sowie min­des­tens zwei­mal jähr­lich zu der pro­fes­sio­nel­len Zahn­rei­ni­gung gehen.

Ich habe Diabetes und möchte mir Zahnimplantate einsetzen lassen. Ist das möglich?

Ja, Zahn­im­plan­ta­te sind auch bei Dia­be­tes mög­lich.

Ich habe Osteoporose, kann ich Implantate bekommen?

Ja, Zahn­im­plan­ta­te sind auch bei Osteo­po­ro­se mög­lich. Sie kön­nen sogar den Kie­fer­kno­chen sta­bi­li­sie­ren und bie­ten daher eine pro­phy­lak­ti­sche Wir­kung.

Wie lange hält ein Implantat?

Bei opti­ma­ler Zahn­pfle­ge (dazu gehört neben der häus­li­chen Zahn­pfle­ge auch die regel­mä­ßi­ge pro­fes­sio­nel­le Zahn­rei­ni­gung) und Mund­hy­gie­ne set­zen wir in der Dr. Jung Zahn­kli­nik Implan­ta­te mit dem Anspruch: „Das Implan­tat für’s Leben.“

Gibt es bei den Implantaten Qualitätsunterschiede?

Ja, vor allem im Mate­ri­al und in der Bau­form gibt es Unter­schie­de. Daher ver­wen­den wir in der Dr. Jung Zahn­kli­nik seit lan­ger Zeit geprüf­te und bewähr­te Implan­ta­te — aus­schließ­lich von hoher Qua­li­tät.

VOLLNARKOSE

Was ist der Unterschied zwischen Lokalanästhesie und Vollnarkose?

Bei der Lokal­an­äs­the­sie wird nur der zu behan­deln­de Zahn oder Zahn­be­reich betäubt, ansons­ten sind Sie bei vol­lem Bewusst­sein. Bei der Voll­nar­ko­se schla­fen Sie kom­plett und bekom­men von der gesam­ten Behand­lung nichts mit. Sie wer­den von unse­rer eige­nen Anäs­the­­sie-Abtei­­lung eng­ma­schig bewacht – vor, wäh­rend und nach der Behand­lung.

Wer ist verantwortlich für die Vollnarkose in der Dr. Jung Zahnklinik?

Unse­re eige­ne Anäs­the­­sie-Abtei­­lung mit den Fach­ärz­ten für Anäs­the­sio­lo­gie und Not­fall­me­di­zin und dem medi­zi­ni­schen Fach­per­so­nal führt aus­schließ­lich die Voll­nar­ko­se durch. Bei uns wird Ihre Sicher­heit ganz groß geschrie­ben, wes­halb in unse­rer Zahn­kli­nik eine Voll­nar­ko­se nur unter Lei­tung erfah­re­ner Anäs­the­sis­ten erfolgt.

Wer kann in Vollnarkose behandelt werden?

Grund­sätz­lich kann jeder gesun­de Mensch in Voll­nar­ko­se behan­delt wer­den. Hier­zu füh­ren wir im Vor­feld eine detail­lier­te Ana­mne­se über Ihren Gesund­heits­zu­stand und even­tu­el­le Vor­er­kran­kun­gen durch. In man­chen Fäl­len wird dann zusätz­lich ein Gut­ach­ten des Haus­arz­tes oder eines ande­ren Fach­arz­tes zu Rate gezo­gen.

Wie werde ich während der Vollarkose überwacht?

Mit Hil­fe unse­rer hoch­mo­der­nen Gerä­te der Anäs­the­­sie-Abtei­­lung wer­den alle Vital­funk­tio­nen und wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen aus­ge­wer­tet und von unse­ren Fach­ärz­ten für Anäs­the­sio­lo­gie über­wacht. Die Nar­ko­se­tie­fe wird dabei über com­pu­ter­ge­steu­er­te Sprit­zen­pum­pen defi­niert, so dass die Nar­ko­se beson­ders sanft und scho­nend für den Kör­per ist und Sie danach schnell wie­der wach sind.

Warum darf man sechs Stunden vor der Narkose nichts essen oder trinken?

Durch die Nar­ko­se wer­den neben dem Bewusst­sein und dem Schmerz­emp­fin­den auch die Schutz­re­fle­xe wie Hus­ten und Schluck­re­flex aus­ge­schal­tet. Um zu ver­hin­dern, dass Magen­in­halt unbe­wusst ein­ge­at­met wird, soll­te man min­des­tens sechs Stun­den vor dem Ein­griff in Nar­ko­se kei­ne Nah­rung bzw. grö­ße­re Men­gen an Flüs­sig­kei­ten zu sich neh­men. Außer­dem soll­te man drei Stun­den vor der Behand­lung nicht mehr rau­chen. Maxi­mal zwei Stun­den vor der Behand­lung kann man bei Bedarf einen klei­nen Schluck Was­ser trin­ken und spä­tes­tens dann soll­te man auch auf klei­ne­re Men­gen Flüs­sig­keit voll­stän­dig ver­zich­ten.

Werden Kosten für Narkosezahnbehandlung von der Krankenkasse übernommen?

Dies hängt stark von Ihrem Ver­si­che­rungs­ta­rif ab, so dass es kei­ne pau­scha­le Ant­wort auf die­se Fra­ge gibt. In den meis­ten Fäl­len wer­den die Kos­ten für eine Voll­nar­ko­se aller­dings nicht erstat­tet.

Wird mir nach der Narkose übel?

Bei unse­rer sehr scho­nen­den Nar­ko­se (TIVA) sind Neben­wir­kun­gen wie Übel­keit oder Schwin­del äußerst sel­ten.

Wann kann ich nach der Vollnarkose nach Hause?

Sobald unse­re Fach­ärz­te für Anäs­the­sio­lo­gie sie unter­sucht haben, kön­nen Sie wie­der nach Hau­se. Meist ist dies bereits nach kur­zer Zeit der Fall. Dies hängt aller­dings immer auch von Ihrem per­sön­li­chen Befin­den und der Län­ge der Behand­lung in Voll­nar­ko­se ab.

Kann ich während der Narkose erwachen?

Nein, die­se Sor­ge ist unbe­grün­det. Dank unse­rer moder­nen Gerät­schaf­ten wird die Nar­ko­se­tie­fe stän­dig über­wacht und ent­spre­chend genau dosiert ein­ge­stellt.

ZAHNARZTANGST

Wie entsteht Zahnarztangst und was raten Sie Angstpatienten?

Zahn­arzt­angst ent­steht meist durch schlech­te und schmerz­haf­te Erfah­run­gen beim Zahn­arzt in der Ver­gan­gen­heit – oft­mals bereits in frü­hen Kin­der­ta­gen. Ca. 80 % der Erwach­se­nen lei­den unter Zahn­arzt­angst, so dass wir es uns zum Ziel gemacht haben, mit jedem Pati­en­ten die Angst zu besie­gen, indem wir uns Zeit neh­men und auf Ihre indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se ein­ge­hen. Außer­dem sor­gen wir mit unse­rer Wohl­fühl­at­mo­sphä­re dafür, dass Sie sich wie in einem Hotel und nicht wie in einer Kli­nik füh­len. Unser Tipp für Angst­pa­ti­en­ten: Sei­en Sie mutig und wagen Sie den nächs­ten Besuch beim Zahn­arzt. Nur gemein­sam kön­nen wir Ihre Angst besie­gen.

Ich habe große Zahnarztangst. Wäre für mich eine Behandlung unter Vollnarkose geeignet?

Sofern Ihr all­ge­mei­ner Gesund­heits­zu­stand eine Voll­nar­ko­se erlaubt, ist eine Voll­nar­ko­se eine sehr gute Mög­lich­keit, um eine Zahn­arzt­be­hand­lung trotz Angst durch­füh­ren zu las­sen. Sie wer­den dann von der gesam­ten Behand­lung nichts mit­be­kom­men und kön­nen ein­fach mit schö­nen, neu­en Zäh­nen wie­der auf­wa­chen.

Lassen sich alle notwendigen zahnärztlichen Behandlungen in nur einer Behandlungssitzung durchführen?

Unser effi­zi­en­tes Behand­lungs­kon­zept hat stets zum Ziel, mög­lichst vie­le Behand­lungs­schrit­te in einer ein­zi­gen Behand­lung zusam­men­zu­fas­sen. In vie­len Fäl­len kann man die Behand­lung in einer ein­zi­gen Sit­zung durch­füh­ren. So wol­len wir Ihnen die Behand­lung so ange­nehm wie mög­lich machen.

SERVICE

Bieten Sie einen Flughafen/Bahnhof-Shuttleservice?

Im Rah­men unse­res Kon­zep­tes „DR. JUNG ZAHNKLINIK FIRSTCLASS“ bie­ten wir einen indi­vi­du­el­len, kli­nik­ei­ge­nen Chauf­feur­ser­vice ins­be­son­de­re zum nahe gele­ge­nen Flug­ha­fen Frank­furt am Main oder zu den umlie­gen­den Hotels und Bahn­hö­fen an.

Gibt es WLAN in der Klinik?

Ja, ger­ne kön­nen Sie für Ihre Zeit in unse­rer Zahn­kli­nik einen kos­ten­frei­en WLAN-Zugang erhal­ten. Spre­chen Sie ein­fach unse­re Ser­vice-Mit­­ar­bei­­te­­rin­­nen an.

Kann man in der Dr. Jung Zahnklinik übernachten?

Ja, wir haben eine kli­nik­ei­ge­ne Pati­en­ten­sui­te. Bei grö­ße­ren Behand­lun­gen oder auf Wunsch steht Ihnen in unse­rer Pati­en­ten­sui­te medi­zi­ni­sches Fach­per­so­nal rund um die Uhr zur Sei­te. Ger­ne orga­ni­sie­ren wir aber auch die Über­nach­tung in einem unse­rer nahe­ge­le­ge­nen Part­ner­ho­tels für Sie.

Bieten Sie auch Finanzierungslösungen für Zahnbehandlungen?

Ja, mit unse­rem Part­ner­ab­rech­nungs­un­ter­neh­men bie­ten wir Ihnen attrak­ti­ve Teil­­zah­­lungs- und Finan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten zu güns­ti­gen Son­der­kon­di­tio­nen an. Ger­ne bera­ten wir Sie indi­vi­du­ell und umfas­send im Rah­men eines per­sön­li­chen Gesprächs.

Haben Sie einen TV in den Wartezimmern oder in den Behandlungsräumen?

In unse­rer Kli­nik gibt es vier War­te­be­rei­che. Drei davon sind mit einem TV Gerät aus­ge­stat­tet. Es gibt sogar in den Behand­lungs­räu­men jeweils ein TV Gerät, sowie im Kran­ken­zim­mer.

Kei­ne Ant­wort gefun­den? Neh­men Sie Kon­takt mit uns auf — wir sind für Sie da!

BEQUEME TEILZAHLUNG

Hoch­wer­ti­ge und moder­ne Zahn­heil­kun­de gibt es lei­der nicht zum Null­ta­rif. Für den lang­fris­ti­gen Erhalt der Zäh­ne, und somit auch aus wirt­schaft­li­chen Grün­den, sind hoch­wer­ti­ge Zahn­ver­sor­gun­gen jedoch immer eine sinn­vol­le Inves­ti­ti­on in die per­sön­li­che Gesund­heit. Unse­re Pati­en­ten erfreu­en sich so zudem über eine ver­bes­ser­te Lebens­qua­li­tät. Unse­re jah­re­lan­ge Erfah­rung hat gezeigt, dass jeder Pati­ent eine indi­vi­du­el­le Leis­tungs­an­for­de­rung hat und zudem über eine spe­zi­el­le Befund­si­tua­ti­on ver­fügt. Die­sem Umstand wer­den Preis­lis­ten in keins­ter Wei­se gerecht, so dass die Preis­the­ma­tik immer pati­en­ten­be­zo­gen und auf Basis eines umfas­sen­den Bera­tungs­ge­sprä­ches erör­tert wer­den soll­te. Durch die Koope­ra­ti­on mit der Pri­vat­ärzt­li­chen Ver­rech­nungs­stel­le Lim­burg PVS Den­tal bie­ten wir Ihnen die Mög­lich­keit einer güns­ti­gen und unkom­pli­zier­ten Finan­zie­rung. Hier­bei sind indi­vi­du­el­le Lauf­zei­ten und somit die gewünsch­te Raten­an­zahl selbst­ver­ständ­lich.

BUSINESS-SERVICE

Ist es nicht die Zeit, die uns heu­te am meis­ten fehlt?
Gera­de für beruf­lich stark ein­ge­spann­te Füh­rungs­kräf­te, Mana­ger und Selbst­stän­di­ge. Wir berück­sich­ti­gen mit unse­rem Behand­lungs­ma­nage­ment die knap­pen Zeit­res­sour­cen unse­rer Pati­en­ten. Mit einem per­fek­ten Zeit­ma­nage­ment und fle­xi­blen Ter­mi­nen füh­ren wir unse­re Pati­en­ten inner­halb kür­zes­ter Zeit zum gewünsch­ten Behand­lungs­er­geb­nis. In unse­ren moder­nen und kom­for­ta­blen Behand­lungs- und OP-Berei­chen fas­sen wir mög­lichst vie­le Behand­lungs­schrit­te zusam­men — auf Wunsch auch in Voll­nar­ko­se. Erle­ben Sie unse­ren Busi­ness-Ser­vice: Fle­xi­ble Ter­min­an­ge­bo­te, Hol- und Bring­ser­vice (z. B. vom nahe gele­ge­nen Frank­fur­ter Flug­ha­fen) und vor allem eine opti­ma­le Behand­lungs­pla­nung, die wir mit effi­zi­en­ten Metho­den umset­zen. Die zahn­tech­ni­sche Rea­li­sie­rung erfolgt im kli­nik­ei­ge­nen, hoch­mo­der­nen Meis­ter­la­bor und kann ent­spre­chend zeit­nah ein­ge­setzt wer­den.