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Ablauf einer Implantatbehandlung — für ein neues Lebensgefühl!

Eine Implan­tat­be­hand­lung besteht grund­sätz­lich aus meh­re­ren Pha­sen: Vor­be­rei­tung, Implan­ta­ti­on, Ein­heil­pha­se und Anfer­ti­gung des Zahn­ersat­zes.

Die ers­te Pha­se — die Vor­be­rei­tung — ist gera­de bei kom­ple­xen Ope­ra­tio­nen beson­ders wich­tig”, weiß Dr. Tho­mas Jung. Hier­zu wer­den in der Zahn­kli­nik Jung nur die moderns­ten Dia­gno­se­ge­rä­te ein­ge­setzt: Mit Hil­fe des Digi­ta­len Volu­men­to­mo­gra­phen (DVT) las­sen sich die Kno­chen- und Gewe­be­struk­tu­ren exakt erken­nen und so die Ope­ra­ti­on mit höchs­ter Prä­zi­si­on pla­nen. Die eigent­li­che Implan­ta­ti­on kann nach Wunsch unter beson­ders scho­nen­der Voll­nar­ko­se (TIVA) statt­fin­den. Der Ein­griff beginnt schließ­lich mit der Pilot­boh­rung. “Hier­bei wird ganz sanft und lang­sam gear­bei­tet, um die Irri­ta­ti­on für den Kör­per mög­lichst gering zu hal­ten”, so Dr. Jung. Anschlie­ßend setzt der Implan­to­lo­ge Dr. Jung das eigent­lich Implan­tat ein. Die­se künst­li­che Zahn­wur­zel hat spe­zi­el­le Eigen­schaf­ten, die es dem Orga­nis­mus erleich­tern, das Implan­tat ein­zu­bet­ten und es nicht als Fremd­kör­per zu betrach­ten. Ist nicht genü­gend Kie­fer­kno­chen vor­han­den, wird ein Kno­chen­auf­bau meist direkt wäh­rend der Ope­ra­ti­on durch­ge­führt.

Nach die­sem Ein­griff benö­tigt der Kör­per zunächst Ruhe und Zeit, um sich “an das Implan­tat zu gewöh­nen”. Die­se Pha­se wird auch Ein­heil­pha­se genannt und dau­ert in der Regel drei Mona­te. Wäh­rend die­ser Zeit umwächst das Gewe­be im Mund­raum das Implan­tat, so dass es eine sta­bi­le Basis für den spä­te­ren Zahn­ersatz bil­det. Der Zahn­ersatz wird nach die­ser Ein­heil­pha­se indi­vi­du­ell ange­fer­tigt. Bei der Dr. Jung Zahn­kli­nik geschieht dies im eige­nen Meis­ter­la­bor.

Zu guter Letzt wird der Zahn­ersatz auf das Implan­tat geschraubt oder zemen­tiert. Anschlie­ßend kann er wie ein eige­ner Zahn belas­tet und gepflegt wer­den: ohne Ein­bu­ßen an Lebens­qua­li­tät.

Überragende Testergebnisse – eine Weltneuheit

Durch das Fraun­ho­fer Insti­tut getes­tet: Die Prof. Dr. Jung Zahn­creme lässt die Kon­kur­renz weit hin­ter sich! Die Ergeb­nis­se haben sogar unse­re eige­nen hohen Erwar­tun­gen weit über­trof­fen. Unter­sucht wur­den ins­be­son­de­re die Rei­ni­gungs­leis­tung der Prof. Dr. Jung Zahn­creme und der Abrieb, der durch das Zäh­ne­put­zen beim Zahn­schmelz ent­steht. Durch eine wis­sen­schaft­li­che Test­rei­he konn­ten unse­re eige­nen hohen Erwar­tun­gen sogar noch über­trof­fen wer­den: Der Abrieb am Zahn­schmelz ist durch die Prof. Dr. Jung Zahn­creme ganz beson­ders gering und kaum noch vor­han­den. Die Prof. Dr. Jung Zahn­creme wur­de als außer­ge­wöhn­lich sen­si­tiv ein­ge­stuft. Aber ganz beson­ders revo­lu­tio­när ist, dass die Zahn­creme trotz ihrer sanf­ten Rei­ni­gung auch noch sen­sa­tio­nell gut rei­nigt. Das ein­zig­ar­ti­ge und zum Patent ange­mel­de­te Soft-Clean-Sys­tem der Prof. Dr. Jung Zahn­creme ist somit eine abso­lu­te Welt­neu­heit und die Zukunft der Zahn­pfle­ge! Über­zeu­gen Sie sich selbst.

2. Mai 2017